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Falsche Polizeibeamte in Varel

Am vergangenen Donnerstag und auch am Freitag kam es zu diversen Anrufen falscher Polizeibeamter im Stadtgebiet Varel. Die Betrüger gaben vor, dass es in der Nachbarschaft zu einem Einbruch kam und fragten nach den Wertgegenständen der Angerufenen.

Foto: Depositphotos

Wilhelmshaven (ost)

Falsche Beamte der Polizei am Telefon

Letzten Donnerstag und auch am Freitag gab es erneut verschiedene Anrufe von falschen Polizeibeamten im Stadtgebiet Varel. Die Anrufer behaupteten, dass es in der Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und dass die Polizei die Täter festgenommen habe. Es wurde gesagt, dass die Täter eine Liste bei sich hatten, auf der die Namen derjenigen standen, die nun angerufen wurden. Anschließend wurde abgefragt, welche Wertsachen die angerufenen Personen besitzen. Bislang ist der Polizei nicht bekannt, dass jemand finanziellen Schaden erlitten hat. Es wird erneut eindringlich vor Betrügern gewarnt, die sich am Telefon als Polizisten oder andere Amtsträger ausgeben.

Trunkenheitsfahrt

In den späten Samstagabendstunden kontrollierten Beamte des PK Varel in der Oldenburger Straße in Varel vier minderjährige Mofa-Fahrer. Bei einem 16-Jährigen wurde eine Alkoholisierung (1,14 %°) festgestellt, bei den anderen drei Jugendlichen wurde festgestellt, dass sie ohne Fahrerlaubnis gefahren sind, obwohl sie schneller als 25 km/h fuhren. Bei dem alkoholisierten Mofa-Fahrer wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Es wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogen registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer, 3.924 Frauen und 7.947 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 Männer, 3.898 Frauen und 8.584 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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