Zwei umgestürzte Bäume blockierten öffentliche Verkehrswege in Langen. Die Feuerwehr beseitigte die Hindernisse, es wurde niemand verletzt.
Geestland: Verkehrsbehinderungen nach Starkwinden

Geestland (ost)
Langen. Aufgrund von starken Windböen gab es am Freitagmittag, 04. September 2026, in Langen zwei Feuerwehreinsätze. Zwei umgestürzte Bäume, die jeweils etwa 20 Meter hoch waren, blockierten öffentliche Straßen. Es gab keine Verletzten.
Um etwa 12.30 Uhr fiel der erste Baum auf die Leher Landstraße in der Nähe der Zufahrt zu mehreren Supermärkten. Dadurch wurde die Straße blockiert und es kam zu Verkehrsbehinderungen. Feuerwehrkräfte entfernten den Baum und räumten die Straße wieder frei.
Gleichzeitig wurde die Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz in der Wohnsiedlung an der Straße “Hinter der Ahrend” gerufen. Auch dort war ein großer, massiver Baum umgefallen und versperrte die Straße. Die Einsatzkräfte beseitigten auch dieses Hindernis.
Aufgrund mehrerer Meldungen über umgestürzte Bäume an verschiedenen Orten innerhalb kurzer Zeit wurde neben der Feuerwehr Langen auch die Feuerwehr Sievern alarmiert. Eine Erkundung ergab, dass es insgesamt zwei Einsatzstellen gab, die von Anrufern teilweise unter verschiedenen Ortsangaben gemeldet wurden. Berichte über einen möglichen Tornado, die zeitweise in den sozialen Medien kursierten, konnten von der Feuerwehr nicht bestätigt werden. Die Aufräumarbeiten der Feuerwehr sind noch im Gange.
Die Feuerwehr Langen wurde unmittelbar nach einem Einsatz zur Türöffnung zu den wetterbedingten Einsätzen gerufen. Bei dem vorherigen Einsatz hatten die Einsatzkräfte dem Rettungsdienst den Zugang zu einer verschlossenen Wohnung mit einer hilfsbedürftigen Person ermöglicht.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden wurden in 4.271 Fällen verzeichnet, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aller Unfälle aus, mit insgesamt 1.665 Fällen. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% aller Unfälle, mit 173.330 Fällen. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten belief sich auf 423, während 5.122 Personen schwer verletzt wurden und 36.247 Personen leicht verletzt wurden.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








