Am Donnerstagabend ereignete sich ein Einbruch in Hagen a.T.W. Eine aufmerksame Zeugin alarmierte die Polizei, die Täter sind auf der Flucht.
Georgsmarienhütte: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Osnabrück (ost)
Am Abend des Donnerstags ereignete sich in einem Wohngebiet zwischen der Natruper Straße und dem Eschweg ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Nach aktuellen Ermittlungen fand die Tat gegen 19:30 Uhr statt.
Eine aufmerksame Zeugin entdeckte den Einbruch und alarmierte sofort die Polizei. Ersten Informationen zufolge drangen zwei bisher unbekannte Täter in das Haus ein. Offenbar wurden sie gestört und flüchteten daraufhin in südlicher Richtung vom Grundstück. Später bewegten sie sich in östliche Richtung zur Straße Neuer Kamp, wo sie schließlich verschwanden.
Bisher blieb eine Fahndung nach den Tätern erfolglos.
Zum entstandenen Sachschaden können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden. Auch die Art und Menge des gestohlenen Guts werden derzeit untersucht.
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
männlich, ca. 180 cm groß, schwarze Kleidung mit Kapuze
männlich, etwas kleiner, ebenfalls schwarze Kleidung mit Kapuze
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge zur Tatzeit bemerkt haben, sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte unter der Telefonnummer 05401/83160 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Niedersachsen stieg zwischen 2022 und 2023 von 6510 auf 7646 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 auf 1517. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 auf 1244 zurück. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl von Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








