Ein Diebstahl wurde dank eines aufmerksamen Zeugen verhindert. Die Tatverdächtigen wurden gestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Gifhorn: Auf frischer Tat ertappt

Gifhorn (ost)
Dank einer aufmerksamen Person konnte gestern Nachmittag ein Diebstahl verhindert werden. Um 13:35 Uhr wurde der Polizei über den Notruf gemeldet, dass an einem Baucontainer auf der Baustelle der Deutschen Bahn am Bahnübergang an der Straße Im Freitagsmoor ein Diebstahl stattfand. Einer der Verdächtigen konnte fliehen.
Die Einsatzkräfte begaben sich sofort zum Tatort, während andere nach dem flüchtigen Verdächtigen suchten. Sie konnten ihn schnell in der Nähe des Tatorts finden.
Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass die beiden Männer im Alter von 51 und 58 Jahren verdächtig nahe an den Baucontainer herangetreten waren. Ein Zeuge von einem benachbarten Betriebshof hatte dies beobachtet. Einer der Männer betrat daraufhin den unverschlossenen Container, während der andere draußen blieb und die Umgebung beobachtete. Der Zeuge informierte die Bauarbeiter und dann die Polizei. Die Bauarbeiter konnten einen der Männer festhalten und warteten mit ihm am Container auf die Polizei. Es wurde nichts aus dem Container gestohlen.
Gegen den 51-Jährigen und den 58-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen versuchten Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide freigelassen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 236, wovon 225 gelöst wurden. Es gab 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtunfälle aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 81,86%, waren übrige Sachschadensunfälle. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 24.125 Unfälle innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








