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Göttingen: Einbruch in Rosdorf, Schmuck gestohlen

Die Polizei sucht Zeugen nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Hohlen Wege. Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.

Foto: Depositphotos

Göttingen (ost)

Rosdorf, Am Hohlen Wege

Zwischen Montag, dem 1. Juni 2026, und Sonntagabend, dem 7. Juni 2026

ROSDORF (ab) – Die Polizei Göttingen sucht nach Zeugen für einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Neubaugebiet „Am Hohlen Wege“ in Rosdorf (Landkreis Göttingen).

Den aktuellen Informationen zufolge drangen die bisher unbekannten Täter während der Abwesenheit der Bewohner gewaltsam durch ein Fenster in das Wohnhaus ein. Der Einbruch wurde bemerkt und der Polizei am Sonntagabend (07.06.26) nach der Rückkehr der Bewohner gemeldet. Aufgrund der mehrtägigen Abwesenheit kann der genaue Zeitraum des Einbruchs derzeit nicht präzise bestimmt werden. Er liegt zwischen Montag (01.06.26) und Sonntagabend (07.06.26).

Die Einbrecher durchsuchten verschiedene Räume im Inneren des Hauses. Sie öffneten Schränke, Schubladen und andere Behältnisse und suchten offensichtlich gezielt nach Wertgegenständen. Ersten Feststellungen zufolge wurde Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.

Die Polizei fragt: Wer hat während des Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Am Hohlen Wege oder in den angrenzenden Straßen gesehen? Wer hat ungewöhnliche Geräusche gehört oder andere Auffälligkeiten bemerkt? Auch private Videoaufnahmen, beispielsweise von Grundstücks-, Garagen- oder Türklingelkameras, könnten für die Ermittlungen wichtig sein.

Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter der Telefonnummer 0551/491-2115 entgegen.

Die Untersuchungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 auf 315 gesunken, wobei die meisten Verdächtigen männlich sind. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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