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Göttingen: Keine Einschränkungen in Zollabfertigung durch Leinebrücke-Sperrung

Bauarbeiten für Hochwasserschutz und Fernwärme finden bis 23. Oktober 2026 statt, Zufahrt zum Zollamt Göttingen bleibt gewährleistet.

Foto: Depositphotos

Göttingen, Braunschweig (ost)

Von Donnerstag, dem 13. August 2026, werden umfangreiche Bauprojekte zur Hochwassersicherheit und zur Erweiterung des Fernwärmenetzes an der Leinebrücke im Hagenweg durchgeführt. Die Stadt Göttingen hat dies bereits bekannt gegeben.

Das Hauptzollamt Braunschweig möchte darauf hinweisen, dass der Zugang zur musa und somit auch zum Zollamt Göttingen während der gesamten Bauphase laut Stadtangaben jederzeit gewährleistet ist.

Es wird jedoch zu Verkehrsbehinderungen für Fahrer kommen, die aus östlicher Richtung oder der Nordstadt zum Zollamt wollen. Fußgänger und Radfahrer werden über eine Umleitung über die Brücke an der Godehardstraße geleitet. Der Geh- und Radweg soll im weiteren Verlauf der Bauarbeiten so schnell wie möglich wieder freigegeben werden. Personen, die das Zollamt von Norden mit dem Auto erreichen möchten, werden gebeten, über die Bundesstraße 27, das Gewerbegebiet und den Hagenberg zum Hagenweg zu fahren. Von Süden aus kann das Zollamt über die Königsallee von der Godehardstraße oder der Groner Landstraße erreicht werden. Die Anfahrt über die Autobahn 7 bleibt uneingeschränkt möglich.

Laut Angaben der Stadt Göttingen sollen die Bauarbeiten an der Leinebrücke voraussichtlich am 23. Oktober 2026 abgeschlossen sein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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