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Göttingen: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 Northeim

Die Polizeiinspektion Northeim präsentiert ihre PKS 2025 mit Reduzierung der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr und sinkender Aufklärungsquote.

Leitende Polizeidirektorin Maren Jäschke (Inspektionsleiterin) und Polizeioberrätin Sabrina Tokarski-Höhne (Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes)
Foto: Presseportal.de

Northeim (ost)

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 kurz und kompakt:

Nach der Veröffentlichung der landesweiten PKS 2025 durch Innenministerin Behrens in der letzten Woche präsentiert nun die Polizeiinspektion (PI) Northeim ihre Statistik im Detail.

Wie schon im letzten Jahr konnte auch dieses Mal eine Reduzierung der Fallzahlen zum Vorjahr verzeichnet werden. Im Vergleich zum Jahr 2024 mit 6.848 Straftaten wurden im Jahr 2025 6.383 (-465) Straftaten registriert werden. Der Mittelwert der letzten zehn Jahre liegt bei 6.784 Straftaten.

Entgegen zum Trend der letzten beiden Berichtsjahre sank die Aufklärungsquote von 66,69 % im Jahr 2024 auf 65,8 % in 2025 (-0,89 %) und liegt somit dieses Jahr unter dem Mittelwert der letzten zehn Jahre (67,36 %). Die Aufklärungsquote der PI Northeim liegt jedoch weiterhin über dem direktionsweiten Schnitt von 63,78 % sowie dem landesweiten Schnitt von 62,72%.

Positiv entwickelt sich zudem die Häufigkeitszahl: Mit 5.081 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen bzw. Einwohnern liegt die Kriminalitätsbelastung im Berichtszeitraum unter dem Wert des Vorjahres (2024: 5.151).

Die ZKD Leiterin Polizeioberrätin Sabrina Tokarski-Höhne: „Die sinkenden Fallzahlen sind erfreulich, doch der Anstieg bei der häuslichen Gewalt bleibt eine zentrale Herausforderung. Wir setzen alles daran, Betroffene zu schützen, Täter konsequent zur Verantwortung zu ziehen und die Präventionsarbeit mit unseren Partnern zu stärken.“

Tatverdächtige Personen / Opfer:

Die Gesamtanzahl an tatverdächtigen Personen (2024: 3.641 / 2025: 3.468, -173 Personen, -4,75 %) ist passend zur Reduzierung der Gesamtstraftaten ebenfalls gesunken.

Auch die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist um 6,54 Prozent auf 857 (2024: 917) gesunken. Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen ist um 4,15 Prozent auf 2.611 (2024: 2.724) gesunken. Insgesamt machen die nichtdeutschen Tatverdächtigen einen Anteil von 24,71 Prozent aus. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass spezifische Delikte – wie etwa Verstöße gegen das Aufenthalts- oder Asylgesetz – definitionsgemäß nur von nichtdeutschen Personen begangen werden können.

Im Jahr 2025 wurden 16 Fälle (178) weniger registriert, bei denen Flüchtlinge beteiligt waren. Dies macht einen prozentualen Rückgang von 8,25 % aus.

Von allen tatverdächtigen Personen waren 2.566 männlich (73,99 %) und 902 weiblich (26,01 %). Bei den Opferzahlen sieht die prozentuale Verteilung deutlich anders aus. Insgesamt wurden 1.229 männliche (57,94 %) und 892 weibliche Opfer (42,06 %) registriert.

Straftaten gegen das Leben & Rohheitsdelikte:

Im Jahr 2025 kam es im Landkreis Northeim zu drei Delikten gegen das Leben. Im vorherigen Berichtsjahr kam es zu zwei Delikten. Der Mittelwert der letzten zehn Jahre liegt bei fünf Taten. Die Aufklärungsquote liegt erneut bei 100 %. Dieser Wert konnte in neun der letzten zehn Jahre erreicht werden.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Northeim wurden im Jahr 2025 insgesamt 1.396 Rohheitsdelikte registriert. Das bedeutet, dass eine Senkung um 14 Delikte zum Vergleich des Berichtsjahres 2024 (- 1 %) verzeichnet wurde.

Jeweils zu einer Reduzierung kam es bei den Deliktsfeldern Raub und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Beim Raub wurden insgesamt 35 Fälle (-8 / -18,6 %) und bei Straftaten gegen die persönliche Freiheit 497 (- 22 / -4,24 %) registriert. Die einzige Steigerung im Gesamtfeld der Rohheitsdelikte wurde beim Deliktsfeld der Köperverletzung festgestellt. Hier wurden 861 Fälle (+ 16 / + 1,89 %) registriert, wobei die Versuchsstraftaten inkludiert sind.

Gewalt gegen Polizeivollzugbeamte steigt an:

Nachdem im letzten Berichtsjahr geringere Fallzahlen (2024: 59 Fälle) bei Gewalt gegen Polizeivollzugbeamte präsentiert werden konnten, wurden im Jahr 2025 66 Fälle registriert. Eklatant ist der Anstieg bei der Anzahl der registrierten Opfer. Bei 70 Fällen kam es zu 210 Opfern (2024: 149 Opfer), was einem Anstieg von 40,94 % entspricht. Das bedeutet der in den letzten zehn Jahren dem zweithöchsten Stand nach 2023 (236 Opfer).

Dem entgegen steht die positive Entwicklung der Zahlen bei der Gewalt gegen Rettungsdienste. Hier wurden fünf Opfer (2024: neun Opfer) bei vier Fällen (2024: sieben Fälle) registriert. Bei beiden Zahlen handelt es sich im Zehn-Jahres-Vergleich um geringe Werte.

Die Polizeiinspektion Northeim verfolgt eine konsequente Linie: Jede Tat gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte wird ausnahmslos zur Anzeige gebracht, woraufhin die Staatsanwaltschaft in der Regel – sofern keine Schuldunfähigkeit vorliegt – entsprechende strafrechtliche Konsequenzen herbeiführt.

Messerangriffe:

Sorge bereitet der Polizei die kontinuierliche Zunahme von Messerangriffen, die landes- und direktionsweit zu verzeichnen ist. Die Tragweite dieser Entwicklung verdeutlicht Polizeipräsidentin Tanja Wulff-Bruhn mit Blick auf die aktuellen Zahlen: „608 Menschen sind im vergangenen Jahr im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göttingen bei 446 Taten durch einen Messerangriff teils schwer verletzt worden – das ist die höchste Zahl seit Beginn der Auswertung dieses Phänomens im Jahr 2020. Das zeigt, dass die Einrichtung von Waffenverbotszonen, wie es in unserem Zuständigkeitsbereich in Göttingen bereits der Fall ist, auch perspektivisch richtig, nötig und wichtig ist. Jede Waffe, die wir aus dem Verkehr ziehen können, macht den öffentlichen Raum sicherer.“

Im Landkreis Northeim sind Messerangriffe glücklicherweise weiterhin ein wenig auffälliges Phänomen. Im Vergleich zum letzten Berichtsjahr (31 Fälle) musste jedoch eine Steigerung der Fallzahlen der Messerangriffe um sieben auf 38 Fälle verzeichnet werden.

Um im Ernstfall polizeilich bestmöglich vorbereitet zu sein, bleibt dieses Thema fortwährend ein wichtiger Bestandteil der Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.

Häusliche Gewalt:

Nachdem im letzten Berichtsjahr innerhalb der Polizeiinspektion Northeim eine Minderung der Fallzahlen registriert wurde, muss in diesem Jahr ein Anwachsen der Fallzahlen auf 486 (+ 58 Fälle / + 13,55 %) festgestellt werden.

Das Thema der Häuslichen Gewalt wird über verschiedene Medien präventiv publiziert. Dadurch kann es durch die gestiegene Aufmerksamkeit auch zu mehr Anzeigen kommen. Aufgrund des bestehenden Dunkelfelds müssen die an sich schon gestiegenen Zahlen genaustens betrachtet werden. Dabei wird auch die stetige Kooperation in der Präventionsarbeit mit den unterschiedlichsten Partnern weiterhin intensiv vorangetrieben. Es ist weiterhin trotz erhöhter Sensibilität in der Gesellschaft von einem großen Dunkelfeld auszugehen.

Reduzierung der Sexualdelikte:

Im Berichtsjahr 2025 konnte eine Reduzierung der registrierten Sexualdelikte festgestellt werden. Insgesamt wurden in 2025 201 Fälle und somit 38 Fälle (- 15,9 %) weniger als in 2024 (239) registriert. Darunter fällt auch die sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Hier kam es zu einer noch deutlicheren Reduzierung. Im Jahr 2024 wurden 113 Fälle verzeichnet und im Jahr 2025 69 Fälle (- 44 Fälle / – 38,94 %).

Durch die weiterhin professionelle und engagierte Ermittlungsarbeit konnte die Aufklärungsquote der PI Northeim weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten werden (2024: 92,47 % / 2025: 92,54 %).

Dieser abfallende Entwicklungstrend ist jedoch differenziert zu betrachten: Die statistische Abbildung wird maßgeblich durch Bearbeitungsdauern beeinflusst. Umfangreiche und komplexe Verfahren erstrecken sich häufig über längere Zeiträume und werden daher nicht immer im Jahr der Anzeigenerstattung abgeschlossen, sondern fließen teilweise erst in die Folgejahre der Statistik ein. Ein Rückgang der Zahlen bedeutet daher nicht zwangsläufig eine tatsächliche Abnahme des Kriminalitätsgeschehens.

Wohnungseinbruchdiebstahl:

Entgegen des direktions- und landesweiten Trends sanken die Fallzahlen im Bereich der Tageswohnungs- und Wohnungseinbrüchen im Landkreis Northeim leicht. Mit 102 Taten verzeichnet die Polizeiinspektion Northeim einen Rückgang von 7,27 Prozent (-8 Fälle). Hierbei ist besonders die hohe Versuchsquote von mehr als ein Drittel (39 Fälle) hervorzuheben.

Bei diesem aufklärungsungünstigen Delikt ist die Aufklärungsquote der Polizeiinspektion Northeim mit 11,76 % im Vergleich zum letzten Jahr (27,27 %) um 15,51 % gesunken.

Die Fallzahlen des Wohnungseinbruchsdiebstahls liegen leicht über dem Mittelwert (98 Fälle) der letzten zehn Jahre. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Jahr unter Mittelwert (25,4 %).

Fahrraddiebstahl:

Zum ersten Mal führen wir in diesem Berichtsjahr gesondert die Statistiken zum Deliktsbereich Fahrraddiebstahl auf. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 174) kam es im Jahr 2025 zu 118 Fahrraddiebstählen (- 56 Fälle / – 32,18 %). Fahrraddiebstahl ist ebenfalls ein aufklärungsungünstiges Delikt, weshalb hier die Aufklärungsquote bei 13.56 % liegt (2024: 17,24 % / -3,68 %).

Aufgrund der geringeren Fallzahlen liegt auch der Schaden vom erlangten Gut unter dem vorherigen Berichtsjahr (2024: 331.645 EUR / 2025: 170.892 EUR).

2024 wurde mit dem Hintergrund steigender Diebstahlszahlen insbes. von Pedelecs eine Landesarbeitsgruppe (LAG) eingesetzt. Ziel war es örtliche Fahrradhändler als Kooperationspartner zu gewinnen, um auf diesem Weg potentielle Fahrradkäufer zum Thema Diebstahlschutz zu sensibilisieren. Hierzu wurde seitens der LAG „Pedelec-/E-Scooter-Diebstahl“ Präventions-Material (Präventionshaken und Merkblätter) mit polizeilichen Hinweisen erarbeitet und mit einem Kampagnenstart im April 2024 verteilt. In unserem PI-Bereich wurden sämtliche Fahrradhändler aufgesucht und mit der Kampagne vertraut gemacht. Dies könnte einer der Faktoren der rückläufigen Zahlen sein.

Weiterer Rückgang von Straftaten junger Menschen:

Erfreulich bleibt die Entwicklung im Bereich der Kinder- und Jugenddelinquenz. Das nunmehr dritte Jahr in Folge kann ein Rückgang der Straftaten von jungen Menschen registriert werden. Im Jahr 2025 kam es zu 723 Fällen (2024: 756 Fälle) und somit zu einer Reduzierung um 33 Fälle (- 4,37 %).

Lediglich bei der Gruppe der Kinder (unter 14 Jahren) musste eine deutliche Steigerung der Fallzahlen festgestellt werden. Insgesamt wurden 30 Fälle mehr registriert (2024: 119 / 2025: 149), was einem prozentualen Anstieg von über 25 % entspricht. In der Gruppe der Jugendlichen (14 – 17 Jahre) kam es zu einer deutlichen Reduzierung der Fallzahlen (2024: 335 / 2025: 271) um insgesamt 64 Fälle (- 19,1 %). Bei den Heranwachsenden (18 – 21 Jahre) wurde ein Fall mehr registriert (2024: 302 / 2025: 303; + 0,33 %).

Passend zu den sinkenden Fallzahlen, wurden auch weniger Tatverdächtige registriert. Bei der Gruppe der Kinder gab es entgegen zum Anstieg der Fallzahlen zu einer Reduzierung der Tatverdächtigen Kinder (2024: 169 / 2025: 160). Eine geringere Anzahl von Tatverdächtigen wurden auch bei der Gruppe der Jugendlichen festgestellt (2024: 319 / 2025: 274). Nur bei den Heranwachsenden konnte ein Anstieg der Anzahl der Tatverdächtigen (2024: 233 / 2025: 248) registriert werden.

Fazit der Leitende Polizeidirektorin Maren Jäschke: „Die Zahlen des Jahres 2025 sind Beleg der intensiven Einsatz- und Ermittlungsarbeit aber auch der vergangenen und zukünftigen Hauptaufgabenfelder im Landkreis Northeim. Wir werden nicht nachlassen auch in Zukunft das Leben im Landkreis noch sicherer zu machen.“

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3370 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4234 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 2265 im Jahr 2022 auf 2839 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2903 im Jahr 2022 auf 3420 im Jahr 2023. Davon waren 2625 männlich, 278 weiblich und 1144 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.370 4.234
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.265 2.839
Anzahl der Verdächtigen 2.903 3.420
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.625 3.115
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 278 305
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.144 1.459

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023

Die Fahrraddiebstahlraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten gemeldeten Fällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 62036 Fällen, vergleichsweise niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Niedersachsen 29204 Fälle gemeldet, von denen 3322 gelöst wurden. Es gab insgesamt 2770 Verdächtige, darunter 2511 Männer, 259 Frauen und 972 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stiegen die Fahrraddiebstähle in Niedersachsen auf 30208 Fälle an, wobei 3613 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2814, darunter 2583 Männer, 231 Frauen und 1116 nicht-deutsche Verdächtige.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.204 30.208
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.322 3.613
Anzahl der Verdächtigen 2.770 2.814
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.511 2.583
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 259 231
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 972 1.116

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 aus, was 2,02% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 173.330 Fällen oder 81,86%. 24.125 Unfälle ereigneten sich innerorts, was 11,39% entspricht, 13.995 Unfälle außerorts (ohne Autobahnen) mit 6,61% und 3.672 Unfälle auf Autobahnen mit 1,73%. Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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