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Goslar: Opel prallt auf B 243 gegen Leitplanke

Am 06.11.2026 gegen 18:50 Uhr geriet ein 30-Jähriger aus Helmstedt vor Bornhausen ins Schleudern. Eine jugendliche Mitfahrerin wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden beträgt geschätzt 10.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Goslar (ost)

Am 06.11.2026 gegen 18:50 Uhr fährt ein 30-jähriger Fahrzeugführer aus Helmstedt mit seinem Opel auf der B 243 von Seesen in Richtung Bornhausen. In dem PKW sitzen außerdem zwei jugendliche Mitfahrerinnen, die ebenfalls aus Helmstedt stammen. Etwa 600 m vor Bornhausen gerät der 30-Jährige in einer leichten Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern und streift die Leitplanke auf der linken Seite. Durch den Aufprall erleidet eine Mitfahrerin leichte Verletzungen und wird mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Goslar gebracht. Der Opel ist nicht mehr fahrbereit und wird von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle abtransportiert. Die Leitplanke wird über mehrere Meter erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000,- Euro geschätzt.

Am 07.11.2026 gegen 11:00 Uhr meldet eine Bekannte eines Geschädigten, der sich im Urlaub befindet, einen Einbruch in dessen Wohnung in der Gänsepforte in Seesen. Bei einer Kontrolle der Wohnung habe die Bekannte eine Beschädigung an der Wohnungstür bemerkt. Bei der Besichtigung durch die verständigte Funkstreife wird festgestellt, dass der Täter nach dem Aufhebeln der Wohnungstür Diebesgut erlangt hat. Was genau gestohlen wurde, lässt sich jedoch erst nach dem Erscheinen des Geschädigten feststellen. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 1000,- Euro geschätzt. Am Tatort sicherte die Polizei Spuren. Die Tat soll sich zwischen dem 29.10.26 und dem 07.11.26 ereignet haben. Ein Ermittlungs-/Strafverfahren wurde eingeleitet. Hinweise oder Beobachtungen werden an die Polizei Seesen unter Tel. 05381/9440 erbeten.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

In Niedersachsen stieg die Zahl der erfassten Einbruchsfälle von 6.510 im Jahr 2022 auf 7.646 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 17,5 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der aufgeklärten Fälle von 1.570 auf 1.517. Die Zahl der Tatverdächtigen ging von 1.299 auf 1.244 zurück; darunter waren 2022 insgesamt 1.115 Männer und 184 Frauen, 2023 waren es 1.068 Männer und 176 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen sank von 509 auf 434. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – rund dreieinhalbmal so viele wie Niedersachsen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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