Eine 25-jährige Fahrerin kollidierte seitlich mit einem E-Scooter-Fahrer auf dem Parkplatz. Der Mitfahrer wurde leicht verletzt, Sachschaden von 1080 Euro entstand.
Goslar: Verkehrsunfall auf TEDi-Parkplatz

Goslar (ost)
Pressemitteilung
01 – Kollision mit leicht verletzter Person
Am 04.04.2026 (gegen 14:45 Uhr) fuhr die 25-jährige Autofahrerin auf den örtlichen TEDi-Parkplatz in Seesen und plante dann, auf die Braunschweiger Straße zu wechseln. Dabei überquerte ein junger Fahrer mit seinem E-Scooter die Straße, der zuvor zwischen zwei geparkten Autos hindurchgefahren war und dann seitlich mit dem herannahenden bzw. vorbeifahrenden Auto kollidierte. Der junge Mitfahrer auf dem E-Scooter wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Es entstand zudem ein Sachschaden von insgesamt ca. 1080 Euro. Die Polizei weist deutlich darauf hin, dass das Mitfahren zu zweit auf einem E-Scooter in Deutschland grundsätzlich untersagt ist.
02 – Alkoholisierte Fahrt
Am Samstag, den 04.04.2026 (gegen 14:10 Uhr) fuhr ein 48-jähriger Autofahrer auf der Straße Vor der Kirche, wechselte dann über die Braunschweiger Straße (B248) nach rechts auf die Straße Am Graben. Dabei stellten die Polizeibeamten fest, dass der spätere betroffene Fahrer offensichtlich aus einer Bierflasche trank. Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,6 Promille beim Fahrer festgestellt. Eine Blutentnahme für das folgende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde abschließend und auf freiwilliger Basis durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde dem betroffenen Fahrer untersagt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind relativ stabil geblieben. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, darunter 26.376 Männer und 3.924 Frauen. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich jedoch auf 29.653, davon waren 25.755 Männer und 3.898 Frauen. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








