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Großefehn: Polizeibericht Aurich/Wittmund, Unbekannte reißen Kennzeichen von Auto ab

Unbekannte haben in Großefehn gewaltsam das hintere Kennzeichen eines VW demontiert, Sachschaden entstanden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Aurich/Wittmund (ost)

Landkreis Aurich

Kriminalität in Großefehn

Großefehn – Nummernschild vom Auto abgerissen

In Großefehn haben Unbekannte in der Nacht zum Samstag, zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr, gewaltsam das hintere Nummernschild eines VW abmontiert, der zu dieser Zeit in der Dorfstraße in Bagband geparkt war. Durch die Tat entstand am Fahrzeug ein Sachschaden. Das offizielle Nummernschild mit Wittmunder Kennzeichen wurde von den Tätern vor Ort zurückgelassen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich unter 04941-6060 zu melden.

Verkehrsgeschehen

Aurich – Unter Drogeneinfluss ohne Führerschein Auto gefahren

Polizeibeamte in Aurich haben am Freitagabend einen 25-jährigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Recha-Freier-Straße in Aurich zeigten sich deutliche Anzeichen für möglichen Drogenkonsum des 25-Jährigen. Ein Schnelltest vor Ort reagierte positiv auf Rauschmittel. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurde ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Aurich – Zwei Schwerverletzte nach Autounfall

Am Freitagabend kam es an der Kreuzung Am Hilgenholt zur Oldersumer Straße zu einem schweren Autounfall, bei dem zwei Fahrer erhebliche Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wollte ein 36-jähriger Mercedes-Fahrer von der Straße Am Hilgenholt nach links auf die Oldersumer Straße in Richtung Innenstadt abbiegen. Dabei übersah er die vorfahrtsberechtigte 22-jährige Fahrerin eines Mini Coopers, die von links kam. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort und brachten sie mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Ein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Aurich – Unfallflucht nach Sachschaden

Am gestrigen Freitag kam es zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr auf einem Parkplatz einer Krankenkasse in der Fockenbollwerkstraße in Aurich zu einer Unfallflucht. Ein unbekannter Fahrer berührte vermutlich beim Ein- oder Ausparken die hintere Stoßstange eines abgestellten blauen VW Caddy und verursachte einen Schaden. Anschließend verließ der Verursacher den Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich (04941-6060) zu melden.

Brandgeschehen

Aurich – Brand einer Gartenlaube in Schrebergartenkolonie

Am heutigen Samstagmorgen brach in einer Kleingartenkolonie am Husteder Weg in Aurich ein Feuer in einer Gartenlaube aus. Gegen 06:55 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung von einem Anwohner gemeldet. Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, stand die Gartenlaube bereits in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Parzellen verhindern und den Brand löschen. Es gab keine Verletzten. Die Laube brannte vollständig aus und wurde stark beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Altkreis Norden

Kriminalitätsgeschehen

Verkehrsgeschehen

Großheide – Betrunkener 20-Jähriger verunglückt und schwer verletzt

In Großheide verunglückte ein 20-jähriger Autofahrer beim Durchfahren einer Kurve auf dem Thünerweg. Der Fahrer kam gegen 03:20 Uhr in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem VW Jetta gegen einen Baum. Der 20-Jährige verletzte sich schwer. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Landkreis Wittmund

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg von 35970 auf 36058 registrierte Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch mit 33839 bzw. 33800 nahezu konstant. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 auf 29653 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 25755 weiterhin höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 3898. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 auf 8584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% der Gesamtanzahl ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen gab es 3.672 Unfälle (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 423 Personen getötet, 5.122 Personen schwer verletzt und 36.247 Personen leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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