Einbruch in Firmengebäude in Wiesmoor, Täter entkommen. Schadenssumme im fünfstelligen Bereich. Bitte um Zeugenaussagen.
Großefehn: Polizeimeldungen Altkreis Aurich

Aurich/Wittmund (ost)
Landkreis Aurich
Einbruch in ein Geschäftsgebäude
Wiesmoor – Am Samstagmorgen, zwischen 03:45 Uhr und 04:30 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Geschäftsgebäude in der Hopelser Weg in Wiesmoor ein. Es wurde hochwertiges Inventar gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren, fünfstelligen Betrag. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Vandalismus und Brandstiftung
Aurich – Am Samstagnachmittag gegen 16:15 Uhr meldeten Zeugen eine Gruppe Jugendlicher, die eine Waldhütte im Bereich des Dornbuschweg beschädigt haben. Als die Polizei eintraf, flüchtete die Gruppe über angrenzende Wiesen und Felder in Richtung “Sandhorster Ehe”. Zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren wurden während der Fahndung festgenommen. Bei der Untersuchung des Tatorts wurde festgestellt, dass Rauch aus einem benachbarten, unbewohnten Gebäude austrat. Die Feuerwehr wurde von der Polizei alarmiert und der Zimmerbrand konnte schnell gelöscht werden. Ob die Jugendgruppe auch für die Brandstiftung verantwortlich ist, wird nun untersucht. Zeugen werden gebeten, sich an die Auricher Polizei zu wenden.
Rettungsdienstbesatzung attackiert
Großefehn – Am Samstagabend gegen 19:00 Uhr wurde der Rettungsdienst in den Kreismoorweg nach Großefehn gerufen. Während der Behandlung eines 62-jährigen Patienten griff dieser gezielt die beiden Rettungskräfte an. Ein 23-jähriger Sanitäter wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Der Täter hatte einen Alkoholgehalt von knapp 1,4 Promille.
Landkreis Norden
Verdacht auf Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr Norden – Eine 26-jährige Frau aus Hage wurde am Freitag gegen 19:10 Uhr von der Polizei in der Großen Hinterlohne überprüft, während sie mit einem Auto unterwegs war. Während der Kontrolle ergaben sich Verdachtsmomente auf Drogenbeeinflussung. Da die Fahrerin die entsprechenden Tests verweigerte, wurde ihr auf Anordnung der Polizei eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt vorerst untersagt.
Landkreis Wittmund
Keine Vorfälle gemeldet
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige waren. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








