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Großenkneten: Treffen der Bootsbeauftragten in Oldenburg

Am 21. April trafen sich die Bootsbeauftragten der Feuerwehren und DLRG zur Zusammenarbeit in Ganderkesee. Ziel: engere Zusammenarbeit und transparente Einsatzmöglichkeiten.

Foto: Pressestelle Kreisfeuerwehr
Foto: Presseportal.de

Landkreis Oldenburg (ost)

Am 21. April trafen sich auf Einladung von Kreisbrandmeister Frank Hattendorf die Bootsbeauftragten der Feuerwehren sowie Vertreter der DLRG im Landkreis Oldenburg und der Stadt Oldenburg zu einem gemeinsamen Austausch in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Ganderkesee.

An diesem Treffen nahmen zahlreiche Einheiten mit ihren Einsatzfahrzeugen und Rettungsbooten teil. Anwesend waren die DLRG Ganderkesee, die DLRG Wildeshausen sowie die Feuerwehren aus Ahlhorn, Huntlosen, Wardenburg, Ganderkesee, Falkenburg, Dötlingen und die Freiwillige Feuerwehr Oldenburg.

Der Hintergrund des Treffens war die Absicht, den bereits existierenden Arbeitskreis der Bootsbeauftragten im Landkreis Oldenburg wieder zu aktivieren. Das Ziel des Eröffnungstreffens war es daher, ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen, den fachlichen Austausch zu fördern und die vorhandenen Einsatzmöglichkeiten sowie Ausstattungen im Bereich der Wasserrettung transparent darzustellen.

Nach einer gemeinsamen Einführung im Schulungsraum wurden Themen wie das Wasserrettungskonzept, die Alarmierung bei Einsätzen und eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Ausrüstung diskutiert. Anschließend präsentierten die einzelnen Einheiten im Freien ihre Fahrzeuge, Rettungsboote sowie ihre jeweiligen Einsatzgebiete. Dabei wurden auch Besonderheiten und Erfahrungen aus den vergangenen Jahren geteilt.

Der Austausch wurde von allen Teilnehmern als sehr lebendig, offen und bereichernd beschrieben. Es herrschte Einigkeit darüber, dass eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Wasserrettung sinnvoll und notwendig ist.

Nach dem Treffen soll nun geprüft werden, ob ein regelmäßiger Austausch der Bootsbeauftragten etabliert werden kann. Zudem wird darüber diskutiert, ob es sinnvoll wäre, wie in der Vergangenheit, einen zentralen Bootsbeauftragten für alle Feuerwehren und Rettungsorganisationen im Landkreis zu benennen.

Mittelfristig könnte das Ziel sein, einheitliche Ausbildungs- und Ausstattungsstandards zu entwickeln und die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen. Es wird auch über die Möglichkeit einer festen, organisationsübergreifenden Einheit mit regelmäßigen Treffen und abgestimmten Einsatzkonzepten diskutiert.

Das Fazit der Veranstaltung ist eindeutig: Der Start war erfolgreich und eine Fortsetzung wird ausdrücklich gewünscht.

Quelle: Presseportal

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