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Grundschule in Meppen ausgeraubt

Unbekannte Täter brachen in die Grundschule ein und stahlen Werkzeuge im Wert von 2.300 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Meppen (ost)

Zwischen Freitag, dem 27. März um 15:00 Uhr und Sonntag, dem 29. März 2026 um 10:00 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in eine Grundschule in der Hohe Straße. Unbekannte Eindringlinge betraten unerlaubt das Schulgelände und erlangten gewaltsam Zugang zum Schulgebäude. Dort brachen sie mehrere Türen auf und durchsuchten die Klassenräume. Des Weiteren drangen sie in eine Lagerhalle auf dem Gelände ein und stahlen verschiedene Werkzeuge im Wert von ungefähr 2.300 Euro. Die genaue Schadenssumme ist bisher noch unbekannt. Es ist auch unklar, ob noch weitere Diebesbeute gemacht wurde.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Meppen unter der Telefonnummer 05931/9490 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wobei 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, wobei 225 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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