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Hamburg-Neugraben-Fischbek: Gestohlener Porsche in Harsefeld wieder aufgefunden

Das entwendete Auto wurde heute Mittag in Hamburg entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Stade zu melden.

Foto: Depositphotos

Stade (ost)

Der Porsche, der am Wochenende in Harsefeld gestohlen wurde (wie bereits berichtet), wurde heute gegen Mittag in Hamburg-Neugraben/Fischbek in der Ginsterheide-Straße wiedergefunden und von der Polizei Hamburg sichergestellt.

Die Ermittler stellen nun folgende Frage:

Wer hat gesehen, wie das Fahrzeug nach dem Diebstahl abgestellt wurde, oder kann sonstige Hinweise dazu geben?

Bitte melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Stade unter der Rufnummer 04141-102215.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 1837 Fälle von Autodiebstahl in Niedersachsen registriert, während es im Jahr 2023 2141 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 742 im Jahr 2022 auf 793 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 777 auf 829, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 747 Verdächtige männlich und 82 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 319 im Jahr 2022 auf 334 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert, nämlich 7781 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.837 2.141
Anzahl der aufgeklärten Fälle 742 793
Anzahl der Verdächtigen 777 829
Anzahl der männlichen Verdächtigen 714 747
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 63 82
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 319 334

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wobei 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, wobei 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige waren. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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