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Hannover: Durchsuchung wegen illegalen Glücksspiels

In der Langen Straße in Hessisch Oldendorf wurden 13 Personen bei der Durchsuchung angetroffen. Verdacht gegen 34-Jährigen.

Foto: unsplash

Hessisch Oldendorf (ost)

In der Nacht vom Freitag, den 17.07.2026, auf den Samstag, den 18.07.2026, wurde ein Gebäude in der Langen Straße in Hessisch Oldendorf von Einsatzkräften durchsucht. Diese Aktion fand im Rahmen einer Ermittlung der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts des unerlaubten Glücksspielbetriebs statt.

Der Durchsuchung lag ein richterlicher Beschluss auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover zugrunde.

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden wurde bei dem Einsatz von etwa 75 Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei Hannover und dem Technischen Hilfswerk aus Hameln unterstützt.

Bei der Durchsuchung wurden 13 Personen angetroffen. Ihre Identitäten wurden überprüft. Zudem wurden 5 Spielautomaten, eine kleine Menge Betäubungsmittel und Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich sichergestellt.

Gegen einen 34-jährigen Anwesenden besteht nun der Verdacht des unerlaubten Glücksspielbetriebs.

Die Einsatzmaßnahmen wurden gegen 05:30 Uhr abgeschlossen. Die Auswertung der Beweismittel und die Ermittlungen dauern an.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen erteilt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Außerdem wurden 7.947 nicht-deutsche Verdächtige erfasst. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, darunter 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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