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Hannover: Radfahrer nach Schneeballwurf gestürzt, Polizei sucht Geschädigten und Zeugen

Ein älterer Radfahrer stürzte nach einem Schneeballwurf. Die Polizei sucht nach dem Geschädigten und weiteren Zeugen.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Am Montagmittag, dem 16.02.2026, gab es einen Vorfall in der Stöckener Straße, bei dem ein älterer Radfahrer nach einem Schneeballwurf gestürzt ist. Ein Bewohner beobachtete die Situation von seiner Wohnung aus und informierte die Polizei, die nun den Verletzten und andere Zeugen sucht.

Nach den bisherigen Informationen des Polizeikommissariats Hannover-Stöcken sah ein Zeuge gegen 13:20 Uhr, wie ein Junge in der Nähe einer Bildungseinrichtung einen älteren Radfahrer mit einem Schneeball bewarf. Dadurch verlor der Senior die Kontrolle über sein Fahrrad und fiel zu Boden. Es ist noch unklar, ob der Radfahrer sich bei dem Sturz verletzt hat, da er den Ort vor dem Eintreffen der Polizei verlassen hatte.

Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Polizeikommissariat Hannover-Stöcken aufgenommen. Es wurde festgestellt, dass ein 13-jähriger Junge möglicherweise für den Sturz des älteren Mannes verantwortlich ist. Da die Identität des gestürzten Mannes noch nicht bekannt ist, bittet die Polizei ihn und andere Zeugen um Unterstützung. Hinweise werden vom Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter der Telefonnummer 0511 109-3817 entgegengenommen. /nash, ms

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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