Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Hannover: Radfahrerin stürzt vor Linienbus

Eine Radfahrerin stürzte vor einem Linienbus, zwei Fahrgäste wurden bei der Vollbremsung leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Hannover-Mitte. Am Donnerstagnachmittag, 24.09.2026, hat eine Radfahrerin, deren Identität bisher unbekannt ist, in der Joachimstraße einen Sturz erlitten. Ein entgegenkommender Linienbus musste daraufhin eine Notbremsung durchführen. Zwei Personen im Bus wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nun die Radfahrerin sowie weitere Zeugen.

Nach den bisherigen Informationen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stürzte die bislang unbekannte Radfahrerin gegen 14:15 Uhr mit ihrem Fahrrad auf die Straße Joachimstraße. Ein Linienbus, der zu diesem Zeitpunkt in Richtung Thielenplatz unterwegs war, musste daraufhin eine Notbremsung durchführen.

Der Bus, in dem sich mehrere Fahrgäste befanden, kam durch die Vollbremsung zum Stehen. Eine 55-jährige Frau aus Neustadt und eine 56-jährige Fahrkartenkontrolleurin stürzten im Bus und zogen sich leichte Verletzungen zu.

Nach dem Sturz stand die Radfahrerin wieder auf und setzte ihre Fahrt in Richtung Ernst-August-Platz fort.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Untersuchungen zum Unfallhergang eingeleitet. Die Polizei sucht insbesondere die bislang unbekannte Radfahrerin sowie Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu ihrer Identität machen können.

Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /bau

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24