Eine 51-jährige E-Scooter-Fahrerin wurde bei einem Unfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen für weitere Informationen.
Hannover: Verkehrsunfall in Vahrenwald

Hannover (ost)
Am Mittwochmorgen, den 23.09.2026, wurde eine 51-jährige Frau, die einen E-Scooter fuhr, bei einem Verkehrsunfall in Hannover-Vahrenwald leicht verletzt. Sie stieß im Bereich einer Einfahrt mit dem VW Golf eines 24-Jährigen zusammen. Da sich die Angaben der beiden Beteiligten zum Unfallhergang unterscheiden, bittet der Verkehrsunfalldienst Hannover um Zeugenhinweise.
Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr die 51-Jährige gegen 09:15 Uhr mit einem E-Scooter auf dem Radweg an der südlichen Seite der Büttnerstraße, kommend von der Vahrenwalder Straße. Gleichzeitig bog ein 24-jähriger Hannoveraner mit einem VW Golf von einer Einfahrt auf die Büttnerstraße ab.
Der Unfall ereignete sich an der ersten Einfahrt auf der Südseite der Büttnerstraße nach der Kreuzung Vahrenwalder Straße/Büttnerstraße/Großer Kolonnenweg.
Der E-Scooter kollidierte im Bereich der Einfahrt mit der rechten Seite des VW. Die 51-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Ein Rettungswagen versorgte sie vor Ort und brachte sie ins Krankenhaus.
Die Schilderungen der Unfallbeteiligten zum Ablauf des Unfalls sind unterschiedlich. Um den genauen Unfallhergang zu klären, bittet die Polizei daher um Zeugenhinweise. Insbesondere wird ein bisher unbekannter Radfahrer gebeten, sich zu melden, da er nach dem Unfall angehalten und sich nach dem Wohlbefinden der Beteiligten erkundigt haben soll, bevor er weiterfuhr. Möglicherweise hat er den Unfall beobachtet.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /ms, ram
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








