Ein betrunkener Fahrer verursacht einen Unfall und flüchtet, wird aber von der Polizei gestoppt. Der Atemalkoholtest ergibt 2,10 Promille.
Hardegsen: Trunkenheitsfahrt mit Unfallflucht

Northeim (ost)
Hardegsen, OT Gladebeck, Parenser Weg in der Nähe des Sportplatzes, Samstag, 08.08.2026, gegen 01:50 Uhr
37181 HARDEGSEN (shei) – Einige Zeugen informierten die Polizei darüber, dass ein Auto gegen einen Zaun des Sportplatzes in Gladebeck gefahren sei. Nachdem die Zeugen den Fahrer angesprochen hatten, entfernte er sich mit seinem Auto. Auf dem Weg zum Unfallort sah das Streifenwagen-Team das besagte Auto entgegenkommen, also drehten sie um, um das Auto anzuhalten. Während sie ihm folgten, bemerkten sie Fahrfehler in Form von Schlangenlinien. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle des 25-jährigen Fahrers wurde unter anderem Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,10 Promille. Der Fahrer musste dann eine Blutprobe in der Wache abgeben. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, um die gerichtliche Einziehung vorzubereiten, und die Autoschlüssel wurden sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen Alkohol am Steuer und Fahrerflucht wurde eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was einem Anteil von 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








