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Harsefeld: Überfall und Einbruch in Stade und Grünendeich

Ein 25-jähriger Stader wurde in den Schwingewiesen überfallen und verletzt. Ein Lagerschuppen am Lühe-Anleger wurde aufgebrochen.

Foto: Depositphotos

Stade (ost)

1. 25-jähriger Mann aus Stade wurde in den Schwingewiesen überfallen und verletzt – Zeugen gesucht

In der späten Ostersonntagnacht zwischen 23:40 und 23:50 Uhr wurde ein 25-jähriger Mann aus Stade in den Schwingewiesen in der Nähe des „Fitnesspfades“ am Bahndamm überfallen. Er war zu Fuß unterwegs, als er plötzlich von vier unbekannten Tätern angegriffen, geschlagen und getreten wurde. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen und musste ins Stader Elbeklinikum gebracht werden. Die Täter werden als dunkel gekleidet und nicht älter als 25 Jahre beschrieben.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Polizei zu melden.

2. Einbruch in Lagerschuppen am Lühe-Anleger

Unbekannte brachen in der Nacht von Sonntag auf Montag in Grünendeich am Lühe-Anleger einen Holzlagerschuppen auf und stahlen fünf Kästen Softgetränke sowie fünf Leergutkisten. Zwei der Leergutkisten wurden auf dem Parkplatz zurückgelassen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Hinweise bitte an die Polizeistation Steinkirchen unter der Rufnummer 04142-898130

3. Zerstörung von Glaselementen an zwei Bushaltestellen in Bargstedt – Zeugen gesucht

Unbekannte Täter haben in der Nacht von Sonntag auf Montag in Bargstedt in der Bahnhofstraße und der Hollenbecker Straße jeweils ein Glaselement an den Bushaltestellen zerstört und dabei einen Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro verursacht.

Die Polizei Harsefeld sucht nun die Täter und Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 04164-888260.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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