Feuerwehr verhindert Schlimmeres. In der Nacht zum vierten Advent kam es zu einem Brand an einem Doppelhaus. Aufmerksame Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, die eine weitere Ausbreitung des Brandes verhinderte.
Hassendorf: Brandeinsatz in Sottrum

Sottrum (ost)
In der Nacht vor dem vierten Advent ereignete sich in Sottrum ein Brand an einem Doppelhaus im Bettina-von-Arnim-Ring. Aufmerksame Nachbarn entdeckten einen Feuerschein am Gebäude und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Noch bevor die ersten Einsatzkräfte ausrückten, erhöhte der Einsatzleiter aufgrund der gemeldeten Situation die Alarmstufe auf Feuer 3. Dadurch wurden zusätzlich die Feuerwehren aus Hassendorf, Stuckenborstel und Rotenburg nachalarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, standen Teile des Dachstuhls, die Terrassenüberdachung und Teile der Gebäudefassade in Flammen. Auch Gegenstände, die auf der Terrasse gelagert waren, wurden vom Feuer beschädigt.
Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers und somit größerer Schaden verhindert werden. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung vor. Zuerst wurde ein Angriff von außen über tragbare Leitern gestartet, gleichzeitig gab es einen Innenangriff. Die Drehleiter, die ebenfalls alarmiert wurde, wurde positioniert und zur Unterstützung bei den Löscharbeiten eingesetzt.
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde der betroffene Bereich überwacht und verbleibende Glutnester gezielt gelöscht. Durch das vorsichtige Vorgehen und den gezielten Einsatz von geringen Wassermengen konnte der entstandene Schaden minimiert werden.
Vor Ort wurden auch Hygienemaßnahmen für die Einsatzkräfte durchgeführt und die Nachbereitung des Einsatzes eingeleitet, um später im Feuerwehrhaus schnell wieder einsatzbereit zu sein. Das Ende eines Einsatzes bedeutet für Feuerwehren auch immer, bereit zu sein für den nächsten Einsatz.
Insgesamt waren 13 Fahrzeuge und 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sottrum, Hassendorf, Stuckenborstel und Rotenburg im Einsatz, sowie die Einsatzleitgruppe und Hygienegruppe der Gemeindefeuerwehr, der Gemeindebrandmeister, die Polizei, ein Rettungswagen zur Eigensicherung und der zuständige Energieversorger. Die Bewohner hatten das Haus eigenständig verlassen, sodass keine Verletzten zu beklagen waren.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon entfallen 32.471 Unfälle auf Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 423, Schwerverletzte auf 5.122 und Leichtverletzte auf 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








