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Haxtum: Auto brennt unter Carport

Während der Löschmaßnahmen im Fischteichweg stand ein Elektroauto in Vollbrand. Feuerwehr verhinderte Ausbreitung auf Carport und Wohnhaus.

Foto: Diana Stöhr-Aeilts
Foto: Presseportal.de

Aurich (ost)

Während die Löschmaßnahmen im Fischteichweg noch im Gange waren, wurden die Feuerwehreinsätze in Aurich am Sonntagmorgen über ein weiteres Brandereignis in der Nähe informiert. Ein Auto stand auf einem Parkplatz hinter der Lilienstraße unter einem Carport in Vollbrand. Das Feuer drohte auf den Holzunterstand, ein benachbartes Fahrzeug und das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Feuerwehreinheiten aus Haxtum, Walle und Sandhorst wurden unverzüglich zum zweiten Einsatzort am Fischteichweg gerufen.

Beim Eintreffen der Feuerwehrleute war sofort ersichtlich, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelte, das vollständig in Flammen stand. Atemschutzgeräteträger griffen mit mehreren Strahlrohren ein, um den Brand zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Im Carport waren außerdem mehrere Ladestationen installiert, die geschützt werden mussten. Durch das gezielte Eingreifen der Einsatzkräfte wurde das Feuer innerhalb kurzer Zeit weitgehend unter Kontrolle gebracht.

Das brennende Auto bei der Ankunft wurde vollständig zerstört. Kontrollen am angrenzenden Wohngebäude während der Löscharbeiten zeigten, dass ein Übergreifen des Brandes erfolgreich verhindert wurde. Der Carport und das zweite Auto wurden beschädigt, ein Totalschaden konnte jedoch vermieden werden. Nach einer abschließenden Überprüfung der betroffenen Objekte mit einer Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle nach etwa drei Viertelstunden an die Polizei übergeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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