Unbekannte Täter versuchten erfolglos, in Heede in ein Ferienhaus einzubrechen. Sachschaden von ca. 1000 Euro entstand.
Heede: Einbruch in Ferienhaus, Polizei sucht Zeugen

Heede (ost)
Zwischen Mittwoch, dem 18. Februar 2026, um 12:00 Uhr, und Mittwoch, dem 25. Februar 2026, um 12:30 Uhr, wurde ein Einbruchsversuch in ein Ferienhaus in der Möwenstraße von bisher unbekannten Tätern unternommen.
Nach den bisherigen Informationen begaben sich die Täter in den hinteren Bereich des leerstehenden Holzhauses und versuchten, gewaltsam zwei Türen zu öffnen. Ein Eindringen in das Gebäude war nicht erfolgreich.
An beiden Türen entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 1000 Euro. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Ferienhausparks während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04961/9260 bei der Polizei in Papenburg zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








