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Heeslingen: Umfangreiche Suchmaßnahmen nach Hilferufen

In der Nacht zu heute wurden nahe der Raststätte Grundbergsee umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, nachdem Hilferufe gemeldet wurden.

Foto: Depositphotos

Rotenburg (Wümme) (ost)

++ Intensive Suche nach Hilferufen in der Nähe der Raststätte Grundbergsee ++

Sottrum-Everinghausen. In der Nacht von heute gab es intensive Suchmaßnahmen in der Nähe der Raststätte Grundbergsee Nord. Gegen 23.49 Uhr hörte ein Besucher der Raststätte angeblich Hilferufe aus einem angrenzenden Waldstück.

Zur gleichen Zeit bemerkte er ein offenes Auto auf dem Parkplatz und informierte die Polizei.

Ein anderer Zeuge gab später an, die Schreie ebenfalls gehört zu haben, aber sie als männlich identifiziert zu haben.

Weil eine Notlage nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen gestartet. Neben Polizeikräften waren auch Feuerwehrleute, eine Drohne und Suchhunde im Einsatz.

Die Suche ergab keine Hinweise auf eine hilfsbedürftige Person und wurde um 05.00 Uhr beendet.

++ Einbruch in ein Haus in Heeslingen tagsüber ++

Heeslingen. Zwischen 13.00 und 15.30 Uhr brachen Unbekannte am Dienstag in ein Einfamilienhaus im Brahmkamp ein. Sie durchsuchten die Räume nach Wertsachen und stahlen Schmuck.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich unter 04281 95920 bei der Polizei Zeven zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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