Täter flüchten nach Entdeckung. Fahndung läuft, Schmuck gestohlen.
Heidekreis: Einbruch in Wohnhaus in Leitzingen

Heidekreis (ost)
13.09.2026 / Einbruch in ein Wohnhaus – Diebe fliehen nach Entdeckung
Leitzingen: Zwei unbekannte Täter drangen am Sonntag gegen 17:30 Uhr gewaltsam über ein Fenster in ein Wohnhaus in Leitzingen ein, als die Bewohner kurzzeitig abwesend waren. Im Haus durchsuchten sie die Räume nach möglicher Beute.
Als die Bewohner zurückkehrten, wurden die Diebe überrascht und flohen in Richtung eines Waldgebiets. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit vielen Einsatzkräften und einem angeforderten Polizeihubschrauber konnten die Täter nicht gefunden werden. Es wurde vor allem Schmuck gestohlen, wie erste Erkenntnisse zeigten.
Möglicherweise hat sich einer der Täter bei der Flucht am Fuß verletzt. Hinweise zur Tat, den flüchtigen Dieben oder verdächtigen Fahrzeugen nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter 05191-93800 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der registrierten Fälle von 278 auf 236. Im Jahr 2022 wurden 258 Fälle gelöst, während es 2023 225 waren. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








