Betrugsdelikt in Schneverdingen: Polizei sucht Zeugen für Täter mit orangefarbener Kühltasche. Hinweise an 05191-93800.
Heidekreis: Falsche Polizeibeamte erbeuten Wertgegenstände

Heidekreis (ost)
05.05.2026 / Diebe imitieren Polizeibeamte und stehlen Wertgegenstände – Polizei sucht Augenzeugen
Schneverdingen: Am Dienstag ereignete sich zwischen 17:00 Uhr und 19:30 Uhr in der Eichendorffstraße in Schneverdingen ein Betrug durch falsche Polizisten.
Die Kriminellen gaben vor, Polizisten zu sein und erzählten dem Opfer die Geschichte einer angeblich festgenommenen Diebesbande. Anschließend übergab das Opfer hochwertige Wertgegenstände an einen unbekannten Mann.
Der Täter näherte sich zu Fuß dem Haus des Opfers und benutzte eine orangefarbene Kühltasche, um die Wertsachen abzutransportieren. Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Laut bisherigen Informationen könnte sich auch mindestens eine weitere unbekannte Frau in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird derzeit untersucht.
Die Ermittler gehen davon aus, dass sich ein Fluchtfahrzeug in der Nähe befunden haben muss und bitten daher insbesondere um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Eichendorffstraße.
Hinweise werden vom Zentralen Kriminaldienst unter der Telefonnummer 05191-93800 entgegengenommen.
Die Polizeiinspektion Heidekreis betont erneut, dass echte Polizistinnen und Polizisten niemals Bargeld oder Wertgegenstände zur vermeintlichen Sicherung abholen oder deren Übergabe fordern. Seien Sie bei solchen Anrufen oder Kontakten immer misstrauisch und holen Sie Angehörige oder Vertrauenspersonen hinzu. Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten!
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








