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Helmstedt: Verkehrskontrolle nach Zeugenhinweis

Ein betrunkener Fahrer wurde gestoppt, nachdem er auf der B244 in Schlangenlinien fuhr. Der Alkoholtest ergab 2,03 Promille.

Foto: Depositphotos

Helmstedt (ost)

Helmstedt, Bahnhofstraße

13.10.2026, 16.50 Uhr

Ein aufmerksamer Beobachter hat am Dienstagnachmittag dafür gesorgt, dass ein betrunkener, 41 Jahre alter Autofahrer nicht weiterfahren konnte. Der Mann fuhr zuvor auf der Bundesstraße 244 in extremen Schlangenlinien.

Der Zeuge fuhr von Schöningen über die B244 in Richtung Helmstedt, als er den vor ihm fahrenden Wagen bemerkte. Der 41-Jährige fuhr unsicher, kam mehrmals mit seinem Fahrzeug auf den Grünstreifen am Straßenrand und in den Gegenverkehr. Nach bisherigen Informationen wurden keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. In Helmstedt angekommen, informierte der Zeuge die Polizei.

Das Auto wurde von den eingesetzten Beamten vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße gefunden. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Bei der Überprüfung stellten die Beamten starken Alkoholgeruch beim Fahrer fest. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von 2,03 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet.

Im weiteren Verlauf verhielt sich der Mann sehr unkooperativ und verbal aggressiv, so dass ihm für den Transport zur Blutentnahme Handschellen angelegt werden mussten.

Der Führerschein wurde eingezogen und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 41-Jährige freigelassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige waren. 8.584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten erfassten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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