Am 27. Mai um 9:15 Uhr rückten Feuerwehren zu einem gemeldeten „FW3 – Brennt Wald/Unterholz groß“ aus. Löschmaßnahmen verhinderten eine weitere Ausbreitung des Feuers.
Hepstedt: Waldbrand in Kirchtimke

Kirchtimke (ost)
Am 27. Mai um 9:15 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchtimke, Hepstedt, Tarmstedt, Ostertimke, Badenstedt, Zeven und andere Kräfte zu einem gemeldeten „FW3 – Brennt Wald/Unterholz groß“ alarmiert.
Die alarmierten Einsatzkräfte fuhren dann mit mehreren Einsatzfahrzeugen zur gemeldeten Einsatzstelle in Kirchtimke. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden sofort Löschmaßnahmen eingeleitet, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Es brannte ein größerer Bereich mit Gras und Büschen, wobei sich das Feuer bereits einige Meter in das Unterholz des angrenzenden Waldstücks ausgebreitet hatte. Durch das schnelle Melden des Feuers, die zügige Alarmierung der Einsatzkräfte und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte jedoch ein größerer Schaden verhindert werden.
Gerade bei den aktuellen trockenen und warmen Wetterbedingungen in Verbindung mit den vorhandenen Windverhältnissen können sich Vegetations- und Waldbrände innerhalb kürzester Zeit großflächig ausbreiten. Daher war das schnelle Handeln aller Beteiligten umso wichtiger.
Das Feuer konnte von den Einsatzkräften schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten über die Schnellangriffseinrichtungen der Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Hepstedt und Tarmstedt durchgeführt. Zudem wurde das Unterholz mit Hilfe von Dunghaken aufgelockert und durchgearbeitet, um versteckte Glutnester freizulegen und vollständig zu löschen.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Die eingesetzten Kräfte traten dann die Rückfahrt an und machten die Fahrzeuge wieder einsatzbereit.
Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehren Ostertimke, Kirchtimke, Badenstedt, Hepstedt und Tarmstedt, der Gemeindebrandmeister sowie die Polizei. Weitere alarmierte Kräfte konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen und mussten nicht mehr tätig werden.
Quelle: Presseportal








