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Herrenhausen-Stöcken: Überfall in Hannover-Herrenhausen

Eine 33-jährige Frau wurde von einem unbekannten Mann angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei sucht dringend Zeuginnen und Zeugen.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Am Nachmittag des 14.10.2026 wurde eine 33-jährige Frau in Hannover-Herrenhausen von einem unbekannten Mann angegriffen und während eines Kampfes leicht verletzt. Die Polizei Hannover bittet alle Zeuginnen und Zeugen, die sich zur fraglichen Zeit in der Nähe der Wasserkunst aufgehalten haben, um Informationen.

Nach den bisherigen Informationen der Polizei befand sich die 33-jährige Frau aus Hannover gegen 14:45 Uhr alleine auf einem Spaziergang auf der Straße “Am Großen Garten” in Hannover-Herrenhausen. Ein Mann auf einem Fahrrad kam ihr in der Nähe der Wasserkunst entgegen. Er hielt plötzlich an und griff die Frau an den Armen. Nach einem kurzen Kampf konnte sich die 33-Jährige befreien. Der Angreifer floh in unbekannte Richtung. Die Frau erlitt leichte Verletzungen durch den Angriff.

Nach dem Vorfall begab sich die Verletzte eigenständig zur Polizei und erstattete Anzeige.

Der gesuchte Mann wird auf etwa 40 bis 50 Jahre alt geschätzt und soll ungefähr 1,70 Meter groß sein. Zum Zeitpunkt des Angriffs trug er eine schwarze Jacke.

Die Polizei Hannover bittet alle Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zum Vorfall, zum unbekannten Mann oder anderen relevanten Hinweisen haben, sich zu melden. Insbesondere wird eine Frau gesucht, die nach dem Angriff an der Wasserkunstbrücke auf die Verletzte traf und mit ihr sprach.

Hinweise werden von der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegengenommen. / pol, nin

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, wovon 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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