Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 24.07.2026
Heutige (24.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Niedersachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-CLP: Pressemeldung des Polizeikommissariat Vechta
Cloppenburg/Vechta (ost)
Vechta - Kollision mit drei Personen mit leichten Verletzungen
Am 24.07.2026, gegen 18:42 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Mann aus Lohne mit seinem Auto die Franz-Vorwerk-Straße in 49377 Vechta in Richtung Bahnhof. Eine 35-jährige Frau aus Dinklage bog in Höhe der Bahnhofstraße mit ihrem Auto in die Kreuzung ein, ohne den von links kommenden Vorfahrtsberechtigten des 35-Jährigen zu sehen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Fahrer und der Beifahrer im Auto des 25-Jährigen wurden leicht verletzt. Die Fahrerin im Auto der 35-Jährigen wurde nur leicht verletzt. Die drei Mitfahrer blieben unverletzt. Die Verletzten wurden vorsorglich mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. An beiden beteiligten Autos entstanden erhebliche Sachschäden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung gesperrt.
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Polizeikommissariat Vechta
Bahnhofstraße 9
04441-9430
49377 Vechta
POL-HI: Polizei Bad Salzdetfurth stoppt alkoholisierten Radfahrer
Hildesheim (ost)
LAMSPRINGE (lud)
Am 23.07.2026, gegen 21:50 Uhr, führten Polizeibeamte aus Bad Salzdetfurth eine Kontrolle an einem Radfahrer durch, der auf der Hauptstraße in 31195 Lamspringe unterwegs war.
Während der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der 32-jährige Radfahrer aus der Gemeinde Lamspringe betrunken war, was durch einen anschließenden Atemalkoholtest mit einem Wert von 1,94 Promille bestätigt wurde.
Daraufhin brachten sie den Radfahrer in ein Krankenhaus in Hildesheim, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth
Telefon: 05063 / 901-0
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POL-GÖ: (218/2026) Nur wenige Tage nach Festnahme am Waageplatz - Weiterer mutmaßlicher Mehrfach-Dealer nach Zeugenhinweis ergriffen und dem Haftrichter vorgeführt
Göttingen (ost)
In GÖTTINGEN (jk) - Kurz nach der Festnahme eines 22-jährigen Mannes bei einer gezielten polizeilichen Kontrolle am Göttinger Waageplatz (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6320338) haben Ermittler am frühen Donnerstagabend (23.07.26) einen weiteren mutmaßlichen Mehrfach-Drogenhändler festgenommen. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Der Erfolg ist unter anderem auf den Hinweis eines aufmerksamen Göttinger Bürgers zurückzuführen. Ein Passant hatte beobachtet, wie ein Mann im Bereich Reitstallstraße/Robert-Gernhardt-Platz/Waageplatz offensichtlich wiederholt Betäubungsmittel an andere Personen verkaufte und die Polizei darüber informierte.
Polizisten konnten den mutmaßlichen Dealer, den der Zeuge beschrieben hatte, kurz darauf im Bereich des als Kontrollort eingestuften Waageplatzes antreffen. Während der Personenkontrolle fanden die Ermittler bei dem 30-Jährigen mehrere Konsumeinheiten Cannabis sowie szenetypisch gestückeltes Bargeld im Gesamtwert von 130 Euro und beschlagnahmten es.
Der Tatverdächtige ist bereits in der Vergangenheit wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und anderen Straftaten polizeilich bekannt geworden. Aufgrund der erneut festgestellten Umstände wird weiterhin von gewerbsmäßigem Handel mit Drogen ausgegangen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen wurde noch am Abend die vorläufige Festnahme des Mannes angeordnet.
Der Festgenommene wurde über Nacht in Polizeigewahrsam genommen und am Freitag (24.07.26) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen ordnete der Haftrichter die Untersuchungshaft gegen den 30-Jährigen wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr an. Anschließend wurde er in die Justizvollzugsanstalt Rosdorf gebracht.
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Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
Fax: 0551/491-2010
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
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POL-H: Zeugenaufruf: Zwei Radfahrer kollidieren in der List - Unfallbeteiligter flüchtet ohne Fahrrad
Hannover (ost)
Nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Rad- und einem Pedelecfahrer mit anschließender Unfallflucht eines Beteiligten am Donnerstagnachmittag, 23.07.2026, in der hannoverschen List sucht die Polizei Hannover dringend nach Zeugen. Insbesondere Passagiere eines Linienbusses könnten wichtige Informationen liefern.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhren beide Beteiligten gegen 17:00 Uhr auf dem rechten Radweg der Spannhagenstraße aus Richtung Mittellandkanal kommend in Richtung Podbielskistraße. Zwischen der Boiestraße und der Podbielskistraße versuchte ein 57-jähriger Pedelecfahrer aus Hannover, einen vor ihm fahrenden Radfahrer zu überholen. Als sich beide Personen auf gleicher Höhe befanden, lenkte der Vorausfahrende plötzlich nach links. Es kam zu einer Kollision, bei der beide Radfahrer stürzten und der 57-Jährige sich leicht verletzte.
Der verursachende Radfahrer flüchtete dann unerlaubt in unbekannte Richtung vom Unfallort und ließ sein Fahrrad - ein Damenrad des Typs Cityshopper von Kettler - zurück. Über den flüchtigen Beteiligten liegen bisher nur wenige Informationen vor. Der Mann soll etwa 20 bis 30 Jahre alt sein.
Der Verkehrsunfalldienst Hannover sucht dringend nach Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang, eine detailliertere Beschreibung des flüchtigen Mannes oder Hinweise zu seiner Fluchtrichtung geben können. Besonders interessant sind Passagiere der ÜSTRA: Mögliche Zeugen des Unfalls sollen kurz vor dem Eintreffen der Polizei in den Linienbus 133 mit der planmäßigen Abfahrt um 17:11 Uhr eingestiegen und weggefahren sein. Personen, die in diesem Bus waren und relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /nash, ms
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Polizeidirektion Hannover
Natalia Shapovalova
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
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POL-AUR: Esens - Schwerer Sturz mit PedelecWittmund - Auffahrunfall
Landkreis Aurich (ost)
Verkehrsunfall
Esens - Schwerer Sturz mit Elektrofahrrad
Am Donnerstag stürzte eine 69-jährige Elektrofahrradfahrerin schwer in Esens-Bensersiel. Die Frau war gegen 17.20 Uhr auf dem Radweg an der Straße Am Hafen in Richtung Hauptstraße unterwegs. Beim Haus mit der Nummer 10 stürzte sie nach ersten Informationen allein und verletzte sich schwer. Ein Krankenwagen brachte die 69-Jährige in ein Krankenhaus.
Wittmund - Zusammenstoß von hinten
Ein Zusammenstoß von hinten ereignete sich am Donnerstag in Wittmund-Leerhafe. Eine 73-jährige Fahrerin eines VW war gegen 10.25 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Wittmund unterwegs. An der Kreuzung Edenskamp schien sie zu übersehen, dass eine 46-jährige VW-Fahrerin vor ihr verkehrsbedingt abbremste, und fuhr auf. Bei dem Unfall wurde die 73-Jährige leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
Telefon: 04941 606104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
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POL-AUR: Südbrookmerland - EinbruchAurich - Mehrere Verletzte bei UnfallLeezdorf - Polizei stoppt RollerfahrerNorden - E-Scooter ohne VersicherungAurich - Unfallflucht
Landkreis Aurich (ost)
Verbrechen
Südbrookmerland - Einbruch
In Moordorf wurde in der Nacht zum Donnerstag eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Wohn- und Geschäftshaus neben einem Küchenstudio in der tom-Brook-Straße ein. Sie durchsuchten die Räume und stahlen Wertgegenstände. Die Polizei bittet um Hinweise. Personen, die zwischen Mitternacht und 4 Uhr verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Gegend beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 04941 606215 zu melden.
Verkehr
Aurich - Mehrere Verletzte bei Unfall
In Aurich-Brockzetel ereignete sich am Donnerstag ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 14 Uhr versuchte eine 34-jährige Fahrerin eines Transporters auf der Brockzeteler Straße in Richtung Wittmund ein Fahrzeuggespann mit Anhänger zu überholen. Dabei kollidierte sie mit dem 75-jährigen Fahrer des Gespanns, als dieser nach links in den Königsweg abbog. Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall in einen Straßengraben geschleudert. Der 75-jährige VW-Fahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die 34-jährige Transporter-Fahrerin, die 37-jährige Beifahrerin im VW und ein Kind erlitten leichte Verletzungen. Es waren insgesamt drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
Leezdorf - Rollerfahrer gestoppt
In Leezdorf hielt die Polizei am Donnerstagmorgen einen Rollerfahrer an. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 19-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem war das Fahrzeug nicht zugelassen und trug ein ungültiges Kennzeichen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurden mehrere Strafanzeigen erstattet.
Norden - E-Scooter ohne Versicherung
Ein 34-jähriger E-Scooter-Fahrer wurde der Polizei am Donnerstag in Norden auffällig. Am Vormittag fuhr er entlang der Norddeicher Straße. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der E-Scooter des 34-Jährigen nicht versichert war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Aurich - Unfallflucht
Die Polizei in Aurich sucht Zeugen einer Unfallflucht. Ein unbekannter LKW-Fahrer war gegen 15.30 Uhr auf der Moordorfer Straße in Richtung Moordorf unterwegs und geriet in Höhe der Hausnummer 189 auf die Gegenfahrbahn. Der LKW kollidierte mit dem Außenspiegel eines entgegenkommenden weißen Transporters. Es entstand Sachschaden. Der unbekannte LKW-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Hinweise nimmt die Polizei unter 04941 606215 entgegen.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
Telefon: 04941 606104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
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POL-HI: Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter und Polizeibeamter aus
Hildesheim (ost)
BAD SALZDETFURTH - (jpm) Zwei Gauner haben am Mittwoch (22.07.2026) einer älteren Dame aus Bad Salzdetfurth gegenüber behauptet, Bankangestellter und vermeintlicher Polizist zu sein und so Bargeld und Wertgegenstände erbeutet.
Den bisherigen Untersuchungen zufolge rief ein Verbrecher mittags bei der Geschädigten an und gab vor, ein Mitarbeiter einer Bank zu sein. Der Unbekannte soll von Unregelmäßigkeiten auf dem Konto der Frau berichtet und sie in ein ausführliches Gespräch verwickelt haben. Während des Telefonats soll ein weiterer Schwindler an der Tür der Rentnerin geklingelt haben, der behauptete, von der Polizei zu sein. Nachdem er das Haus betreten hatte, befragte der Mann die Seniorin nach ihren Vermögenswerten und ließ sie diese zeigen. Währenddessen soll der vermeintliche Bankangestellte am Telefon weiter auf die Frau eingeredet haben. Diesen Umstand nutzte der falsche Beamte aus und verschwand mit Geld und mehreren Wertgegenständen.
Eine Nachbarin der Seniorin alarmierte daraufhin die Polizei, die sofort mit mehreren Streifenwagen nach dem Betrüger suchte, ihn jedoch nicht mehr finden konnte.
Der Mann soll ungefähr 30 Jahre alt, ca. 185-190 cm groß und korpulent sein sowie kurze dunkle Haare haben. Er soll mit einer dunklen Hose und einer dunklen Jacke, darunter vermutlich ein T-Shirt, bekleidet gewesen sein.
Zeugen, die Informationen zu der Person oder einem möglicherweise von dem Mann genutzten Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05121/939-115 zu melden. Insbesondere geht es um folgende Straßen: Dörenberg, Elsa-Brandström-Straße, Martin-Luther-Straße, Breslauer Straße und Hainholz.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jan Paul Makowski
Telefon: 05121-939104
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
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POL-LER: Weitere Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 24.07.2026
Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
Emden - Übergabe von Stresskissen
Dem Polizeikommissariat Emden wurden Stresskissen für den Einsatz bei Vernehmungen von der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen übergeben. Claudia Stein und Vanessa Schauka vom Opferhilfebüro Aurich überreichten die Kissen an Kriminalhauptkommissarin Hagen.
Die Idee für dieses Vorhaben entstand im Jahr 2024. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung hatten beobachtet, dass viele Zeuginnen und Zeugen in schwierigen Situationen nicht wussten, wohin mit ihren Händen. Gerade bei Nervosität, Angst oder Unruhe können die kleinen Stresskissen helfen, zu entspannen und ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
Die Produktion der Kissen wurde von der Sozialtherapeutischen Abteilung der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta übernommen. Die dortigen Insassinnen fertigten die handlichen, bunten Kissen mit großer Hingabe an. Es entstanden praktische und farbenfrohe Kissen in verschiedenen Größen, sodass auch Kinder von dem Angebot profitieren können.
Mit der Übergabe an das Polizeikommissariat Emden stehen die Stresskissen nun auch für Vernehmungen und Befragungen zur Verfügung.
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen unterstützt Personen, die Opfer einer Straftat geworden sind - unabhängig davon, ob eine Anzeige erstattet wurde. Die Beraterinnen und Berater helfen bei der Bewältigung der Folgen einer Straftat, begleiten Betroffene beispielsweise zu Zeugenaussagen vor Gericht und können in bestimmten Fällen auch finanzielle Unterstützung vermitteln.
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Polizeiinspektion Leer/Emden
Julian Röben
Pressesprecher
Telefon: 0491-97690 104
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POL-CUX: Polizeistation in Nordholz wieder in Betrieb
Cuxhaven (ost)
An der Nordseeküste von Wurster/Nordholz. Seit der vergangenen Woche leisten die Mitarbeiter der Polizeistation Nordholz wieder ihren Dienst in der Dienststelle in der Memelstraße in Nordholz.
Nach einem Brand musste das Gebäude für eine längere Zeit renoviert werden.
Nachdem sie vorübergehend in der Polizeistation in Altenwalde untergebracht waren, sind die Mitarbeiter nun wieder direkt vor Ort ansprechbar.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
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POL-WHV: Sachbeschädigung in Varel
Varel (ost)
Am Abend des Donnerstags um etwa 18.40 Uhr wurde der Rauchpavillon auf dem Gelände des St.-Johannes-Hospitals beschädigt, als ein Holzpfosten durch eine der Scheiben geworfen wurde. Der Verdacht richtet sich gegen drei Mädchen, die mit E-Scootern in Richtung B437 davonfuhren. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, die Polizei in Varel unter der Telefonnummer 04451 923-0 zu kontaktieren.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
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POL-LG: ++ "der Halsketten-Trickdiebstahl" - erneut Halskette von Passantin gestohlen - Polizei mahnt und bittet: "Rufen Sie die Polizei!" ++ Streit unter alkoholisierten Personen endet im Polizeigewahrsam ++
Lüneburg (ost)
Presse - 24.07.26 ++
Lüneburg
Adendorf/Lüneburg - "der Halsketten-Trickdiebstahl" - erneut Halskette von Passantin gestohlen - Polizei mahnt und bittet: "Rufen Sie die Polizei!" - vier TäterInnen fahren mit dunklem auswärtigem Pkw davon
Nicht zum ersten Mal kam es in den Nachmittagsstunden des 23.07.26 zu einem Trickdiebstahl mit Zielrichtung Halsschmuck. Trickdiebe stahlen dabei in der Goerdelerstraße die Halskette/Anhänger einer 54-Jährigen. Aus dem Umfeld eines dunklen Pkw hatten zwei unbekannte Frauen mit zwei Männern die 54-Jährigen in der Goerdelerstraße angesprochen und mit gebrochenem deutsch nach dem Weg zum Krankenhaus gefragt. Als die 54-Jährigen die Strecke erklärt hatte, fiel einer der Täterinnen der Frau "um den Hals" und legte ihre zwei Ketten (Modeschmuck) an. Parallel entriss sie der 54-Jährigen die eigene Kette. Die Frau bemerkte den Diebstahl und hielt ihre Kette fest, so dass die TäterInnen nur an den Anhänger der Kette gelangten, schnell ins Auto stiegen und davonfuhren. Erste Fahndungsmaßnahmen nach dem Pkw verlief ohne Erfolg.
Bei dem Pkw soll es sich um einen schwarzen Kombi mit auswärtigem Kfz-Kennzeichen gehandelt haben.
Die Polizei ermittelt wegen einer Raubstraftat und prüft Zusammenhänge zu ähnlichen Vorfällen im Mai und Juni in Uelzen und Lüneburg. Parallel bitten die Ermittler: "Rufen Sie sofort die Polizei bei entsprechenden Vorfällen!" Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Streit unter alkoholisierten Personen endet im Polizeigewahrsam
Zu einem Streit zwischen einem 27-Jährigen und einem 40-Jährigen (beide alkoholisiert) kam es im Beisein von mehreren weiteren Personen in den Abendstunden des 23.07.26 am Reichenbachbrunnen, Reichenbachstraße. Dabei schlug der betrunkene 27-Jährigen gegen 19:30 Uhr den 40-Jährigen. Alarmierte Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren ein und sprachen dem 27-Jährigen einen Platzverweis aus. Nachdem dieser gegen 20:45 Uhr erneut am Reichenbachbrunnen auftauchte und die Anwesenden bedrohte, nahm die Polizei den 27-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung in Polizeigewahrsam.
Lüneburg - Pedelec-Fahrerin stürzt - Kollision mit Pkw
Zu einer Kollision eines Pkw Mercedes mit einem Pedelec kam es in den Nachmittagsstunden des 23.07.26 in der Hamburger Straße. Der 79 Jahre alte Fahrer des Mercedes war beim Einbiegen auf die Hamburger Straße mit der 51 Jahre alten Radfahrerin, die gerade die Fahrbahn querte, leicht kollidiert. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von gut 100 Euro.
Lüneburg - weitere Schwerpunktkontrollen "Verkehrsüberwachung" - sieben Verstöße geahndet
Die Verkehrskontrollen an einzelnen Verkehrsunfallschwerpunkten setzte die Polizei auch in den Morgenstunden des 23.07.26 in Lüneburg fort. Dabei kontrollierten Beamte im Kreuzungsbereich Stresemannstraße/Willy-Brandt-Straße/Friedrich-Ebert-Straße und ahndeten insgesamt zwei Gurt-, vier Handy- sowie einen Tuningverstoß. Weitere Kontrollen folgen ...
Lüchow-Dannenberg
Dannenberg - unter Drogeneinfluss mit Pkw unterwegs
Einen 33 Jahre alten Fahrer eines Pkw Mazda stoppte die Polizei in den frühen Abendstundend es 23.07.26 im Develangring. Bei der Kontrolle des Mannes aus der Region stellten die Beamten gegen 18:30 Uhr den Einfluss von Drogen fest. Ein Urintest auf THC verlief positiv, so dass eine Blutentnahme veranlasst wurde.
Küsten - ... die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit kontrollierte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 23.07.26 auf der Kreisstraße 8. Dabei waren insgesamt neun Fahrer zu schnell unterwegs. Der Tagesschnellste wurde mit 109 bei erlaubten 80 km/h gemessen. Weitere Kontrollen folgen.
Uelzen
Uelzen - Marktleiter verfolgt Ladendieb - Polizei ermittelt wegen räuberischen Ladendiebstahls
Diverses Fahrradzubehör ließ ein 40-Jährige aus Schleswig-Holstein in den Mittagsstunden des 23.07.26 in einem Baumarkt in der Bahnhofstraße mitgehen. Mitarbeiter bemerkten gegen 13:00 Uhr den Diebstahl, so dass der Marktleiter die Verfolgung aufnahm. Dabei bedrohte der Täter den Marktleiter, konnte jedoch auch durch alarmierte Polizeibeamte gestellt werden. Die Polizei ermittelt wegen räuberischen Ladendiebstahls. Parallel stellte sich heraus, dass der 40-Jährige bereits gegen 11:45 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in der Bahnhofstraße Alkohol und Chips geklaut hatte.
Uelzen - wechselseitige Körperverletzung unter Kontrahenten
Zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen zwei 36 und 37 Jahre alten Männern aus dem Landkreis Uelzen kam es in den frühen Abendstunden des 23.07.26 im Bereich des Busbahnhofs in der St.-Viti-Straße. Nach einer Schubserei schlugen sich die beiden Männer gegen 18:30 Uhr gegenseitig ins Gesicht. Die alarmierten Einsatzkräfte ermitteln nun gegen beide Personen wegen Körperverletzung.
Uelzen - betrunken und unter Drogeneinfluss mit E-Scooter unterwegs
Einen 44-Jährigen auf einem E-Scooter stoppte die Polizei in den Abendstunden des 23.07.26 in der Johnsburg. Bei der Kontrolle gegen 20:00 Uhr stellten die Beamten bei dem Mann aus Munster eine Alkoholisierung von 1,45 Promille sowie Drogeneinfluss fest. Der Konsum von Cannabis und Amphetamin am Vortag wurde eingeräumt.
Hintergrund: Polizei erklärt E-Scooter ++ ... gerade für die Zielgruppe "Junge Fahrende" ++ "Reingucken!" ++ Wer betrunken E-Scooter fährt, riskiert seine Fahrerlaubnis ++
Wo darf man mit E-Scooter eigentlich fahren? Braucht man einen Führerschein oder einen Helm? Und was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln hält? Auch vor dem Hintergrund der Entscheidung des Landgerichts Lüneburg aus dem Jahr 2023 "Wer betrunken E-Scooter fährt, riskiert seine Fahrerlaubnis" (... Die 11. große Strafkammer des Landgerichts Lüneburg hat mit einem jetzt veröffentlichten Beschluss vom 27.06.2023 (Az. 111 Qs 42/23) klargestellt, dass die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis wegen des Vorwurfs einer Trunkenheitsfahrt mit einem E-Scooter gerechtfertigt sein kann ...) möchte die Polizei abermals zur Thematik E-Scooter sensibilisieren.
Kaum ein Gefährt wurde in so kurzer Zeit so beliebt und gleichzeitig so gehasst wie die E-Tretroller. Gerade für Jugendliche und junge Erwachsene gehören die leichten Gefährte mittlerweile zum Alltag: Sie sind schnell, einfach zu bedienen und lassen sich per App zum taschengeldtauglichen Preis ausleihen. Andere Verkehrsteilnehmer hegen nicht so viel Sympathie für die neuen Vehikel auf unseren Straßen.
Hier die rechtlichen "Big Points":
Uelzen - Mülltonne brennt - eigenständig gelöscht
Zum Brand einer Mülltonne kam es in den Abendstunden des 23.07.26 in der Mühlenstraße. Aus dato ungeklärter Ursache hatte der Inhalt der Mülltonne gegen 20:00 Uhr Feuer gefangen, wurde jedoch durch die Anwohner gelöscht. Es entstand ein Schaden.
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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131 - 607 2104 o. Mobil 01520 9348855
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
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eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html
POL-SZ: Pressemitteilung des Polizeikommissariats Wolfenbüttel vom 24.07.2026
Schöppenstedt (ost)
Einbruch in eine Tankstelle
Schöppenstedt, Schwarzer Weg, 24.07.2026, gegen 04:00 Uhr
Vier individuen, deren Identität unbekannt ist, drangen gewaltsam durch die Tür in das Gebäude der Tankstelle ein und stahlen während des Vorfalls eine große Menge Tabakwaren und Bargeld. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Daraufhin flüchteten die Täter mit einem schwarzen Mercedes vom Tatort.
Die Polizei Wolfenbüttel bittet um Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 05331/933-0.
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Polizei Wolfenbüttel
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Lia Marquardt
Telefon: 05331/933-104
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POL-WHV: Hochwertige Gasheizgeräte entwendet - Polizei sucht Zeugen
Wilhelmshaven (ost)
Bis dato unbekannte Diebe haben am Donnerstagmorgen, dem 23.07.2026, zwischen 06:25 Uhr und 06:50 Uhr mehrere Gasheizgeräte mit Zubehör gestohlen, die kurz zuvor vor einem Firmengelände in der Ebertstraße geliefert wurden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 11.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Wilhelmshaven in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
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POL-HK: A 7/Bad Fallingbostel: Unfall; Neuenkirchen/Grauen: Diebstahl; Bispingen: Unfall; Walsrode: Zeugen gesucht nach Sturz
Heidekreis (ost)
23.07.2026 / Zusammenstoß auf der A 7 - Fünf Personen leicht verletzt
A 7/Bad Fallingbostel: Bei einem Zusammenstoß auf der A 7 in Richtung Hamburg wurden am Donnerstagnachmittag gegen 15:10 Uhr fünf Personen leicht verletzt. In der Nähe des Parkplatzes Dorfmark musste ein Auto vor ihm plötzlich stark bremsen. Ein 35-jähriger Fahrer konnte nicht rechtzeitig reagieren und fuhr auf das Auto auf. Der 35-Jährige und die vier Insassen des anderen Autos, darunter zwei Kinder im Alter von 10 und 13 Jahren, erlitten leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen war im Einsatz. Das Auto des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
23.07.2026 / Dieseldiebstahl auf Firmengelände
Neuenkirchen/Grauen: Unbekannte brachen zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen gewaltsam auf das Gelände eines Kieswerks an der Teweler Straße ein. Sie stahlen zwei 12-Volt-Batterien und etwa 300 Liter Diesel. Hinweise zu dem Vorfall oder verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Neuenkirchen unter 05195-933970 entgegen.
23.07.2026 / Vorfahrt nicht beachtet - Auto überschlägt sich
Bispingen: Eine 73-jährige Autofahrerin übersah am Donnerstagnachmittag an der Kreuzung K 6 und Druhwaldstraße eine 60-jährige Frau, die Vorfahrt hatte. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem sich das Auto der 60-Jährigen überschlug. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
13.07.2026 / Zeugen nach Pedelec-Sturz gesucht
Walsrode: Am 13.07.2026 stürzte ein 48-jähriger Pedelec-Fahrer gegen 21:30 Uhr in der Quintusstraße in Walsrode und verletzte sich. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Die Polizei sucht nun zwei bisher unbekannte Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Sie hatten den Rettungswagen nach dem Sturz angehalten und waren bei der Ankunft der Polizei nicht mehr da. Hinweise zu den beiden Zeugen nimmt die Polizei Walsrode unter 05161-48640 entgegen.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 24.07.2026
Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
++ Feuer ++ Schockanruf ++ Fahrerflucht ++
Emden - Feuer
Am 23.07.2026 wurde gegen 12:45 Uhr ein Feuer gemeldet, das aus bisher ungeklärter Ursache in einem Wohnhaus in der Werftstraße in Emden ausgebrochen ist.
Die Feuerwehr war vor Ort und löschte das Feuer. Das Wohnhaus ist derzeit aufgrund des Feuers unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Zum Zeitpunkt des Ausbruchs befanden sich weder im betroffenen Wohnhaus noch in den angrenzenden Gebäuden Personen. Es wurde niemand verletzt.
Die Untersuchungen dauern an.
Leer - Schockanruf
Am 23.07.2026 gab es zwischen 12 und 16 Uhr in Leer mehrere sogenannte Schockanrufe. In einem Fall wurde eine 81-jährige Frau aus Leer geschädigt.
Eine unbekannte Frau rief die 81-Jährige gegen 15:30 Uhr an. Sie behauptete überzeugend, dass die Tochter der 81-Jährigen einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Frau ums Leben gekommen sei. Die Tochter befinde sich nun in Gewahrsam und könne gegen Zahlung einer Kaution freikommen.
Die 81-Jährige wurde aufgefordert, alle Wertgegenstände und Bargeld von ihrer Bank zu holen und sie dann an eine unbekannte Person zu übergeben. Dieser Aufforderung kam sie nach. Es entstand ein finanzieller Schaden im unteren sechsstelligen Bereich. Erst als die Geschädigte nach der Übergabe selbst Kontakt zu ihrer Tochter aufnahm, wurde der Betrug entlarvt.
Die Polizei weist darauf hin, dass Anrufe dieser Art niemals von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft kommen. Weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft fordern telefonisch Geldzahlungen oder die Übergabe von Wertgegenständen. Ebenso wird niemand aufgefordert, Bargeld oder Wertsachen an andere Orte zu bringen oder an der Haustür zu übergeben, um eine angebliche Inhaftierung von Familienmitgliedern zu verhindern.
Die Täter gehen dabei immer professioneller vor und sind in der Lage, äußerst glaubwürdige Szenarien zu schaffen. Die Sorge um Familienmitglieder führt oft dazu, dass Fiktion und Realität verschwimmen. Darüber hinaus nutzen Kriminelle zunehmend technische Mittel wie Künstliche Intelligenz, um Stimmen täuschend echt nachzuahmen. Oft werden die Opfer über mehrere Kommunikationswege gleichzeitig kontaktiert, beispielsweise über Festnetz und Mobiltelefon, um sie unter Druck zu setzen und sie daran zu hindern, Familienmitglieder um Rat zu fragen.
Seien Sie bei Anrufen, bei denen Geld oder Wertgegenstände gefordert werden, grundsätzlich misstrauisch. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen. Beenden Sie das Gespräch so schnell wie möglich und kontaktieren Sie Ihre Familienmitglieder unter den Ihnen bekannten Rufnummern. Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. Wenn Sie Zweifel haben, ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu und informieren Sie die Polizei über den Notruf 110.
Emden - Fahrerflucht
Am 22.07.2026 beschädigte ein bisher unbekannter Fahrer zwischen 9:30 und 10:20 Uhr einen ordnungsgemäß abgestellten schwarzen Audi Q3 auf einem Parkplatz in der Straße Am Heuzwinger in Emden. Es entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.
Der Unfallverursacher verließ daraufhin den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise bitte an die Dienststellen unter:
Polizei Leer 0491-976900
Polizei Emden 04921-8910
Autobahnpolizei Leer 0491-960740
Polizeistation Borkum 04922-91860
Polizeistation Bunde 04953-921520
Polizeistation Filsum 04957-928120
Polizeistation Hesel 04950-995570
Polizeistation Jemgum 04958-910420
Polizeistation Moormerland 04954-955450
Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680
Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230
Polizeistation Uplengen 04956-927450
Polizeistation Weener 04951-914820
Polizeistation Westoverledingen 04955-937920
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Polizeiinspektion Leer/Emden
Julian Röben
Pressesprecher
Telefon: 0491-97690 104
E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-ler.polizei-nds.de
POL-WHV: Spendenübergabe an die Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland
Wilhelmshaven (ost)
Die Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland e. V. wird von der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland mit einer Spende in Höhe von 450 Euro unterstützt. Diese Summe wurde während des Gesundheitstages durch die großzügige Spendenbereitschaft der Mitarbeiter gesammelt. Der Leiter der Inspektion, Jörg Beensen, überreichte gemeinsam mit Anne Weerda vom Gesundheitsmanagement der Polizeiinspektion den Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland e. V., Lutz Peichert. Die Spende wird dem Projekt "Politischer Stammtisch" zugutekommen, das Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen die Möglichkeit bietet, aktiv an der Gesellschaft und Politik teilzunehmen. Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland dankt allen Kollegen herzlich, die mit ihrer Spende zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen haben. Ein spezieller Dank geht auch an die Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland für den warmen Empfang und den interessanten Einblick in ihre wertvolle Arbeit.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
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Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
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POL-EL: Dörpen - Zwei Personen bei Verkehrsunfall auf der B401 leicht verletzt
Dörpen (ost)
Am Freitag, den 24.07.2026, ereignete sich gegen 07:10 Uhr an der Kreuzung der B70 mit der B401 bei Dörpen ein Verkehrsunfall.
Nach den bisherigen Informationen plante ein 59-jähriger Fahrer eines Hyundai Kona, der von der B70 kam, nach links auf die B401 Richtung Dörpen abzubiegen. Dabei übersah er einen VW Golf, der von einem 36-jährigen Fahrer auf der B401 aus Richtung Surwold in Richtung Dörpen fuhr.
Bei der Kollision wurden die 59-jährige Beifahrerin des Hyundai und der 36-jährige Fahrer des VW Golf leicht verletzt. Ein 19-jähriger Mitfahrer im VW Golf und der 59-jährige Fahrer des Hyundai blieben unverletzt.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr einsatzbereit. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de
Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-NOM: Brand in Kellerwohnung
Northeim (ost)
Donnerstag, 23.07.2026, 16:41 Uhr, Northeim/OT Bühle NORTHEIM (mar) - Am Nachmittag des Donnerstags gab es in Bühle, einem Ortsteil von Northeim, einen Brand in der Kellerwohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich bekämpfen und verhinderte, dass die Flammen auf die darüber liegenden Wohnungen übergreifen. Eine Person erlitt leichte Verletzungen durch den Brand. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Das Mehrfamilienhaus ist vorübergehend unbewohnbar, weshalb einige Bewohnerinnen und Bewohner in Notunterkünften untergebracht wurden. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes sind derzeit im Gange.
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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle
Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/
POL-STD: Zwei Kinder auf E-Roller in Harsefeld unterwegs - Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet, E-Scooterfahrerin stürzt und wird von Auto mitgeschleift, E-Roller in Stade kontrolliert - 85 km/h möglich
Stade (ost)
1. Zwei Kinder zusammen auf E-Roller in Harsefeld unterwegs - Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet - Polizei sucht Verursacher und Zeugen
Am gestrigen Donnerstagnachmittag gegen 14:10 h kam es in Harsefeld in der Friedrich-Huth-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Kinder verletzt wurden.
Die beiden 12- und 13-jährigen Mädchen waren zu der Zeit zusammen auf einem E-Roller entlang des Geh- Radwegs in der Friedrich-Huth-Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs. An der Einmündung "Am Bundesbahnhof" wollten die beiden bei "grün" die Einmündung queren, wurden dann aber von einem in gleicher Richtung fahrenden Auto, das dort nach rechts abbog und ihren Vorrang missachtete, derart behindert, dass sie stürzten und sich leicht verletzten.
Der Unfallverursacher kümmerte sich aber offenbar nicht weiter um die Unfallfolgen und fuhr einfach weiter.
Die Polizei sucht jetzt den Verursacher und weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und bitte diese sich unter der Rufnummer 04164-888260 bei der Harsefelder Polizei zu melden.
Dass die beiden Mädchen sich rechtswidrig verhalten haben (zu zweit auf einem E-Roller, das Mindestalter von 14 Jahren nicht erreicht sowie einen anderen Verkehrsteilnehmer beleidigt) ist der Polizei bekannt und wird selbstverständlich entsprechend verfolgt. Hier werden sich vermutlich auch die Erziehungsberechtigten verantworten müssen.
Eine Ermittlung wegen Unfallflucht gegen den noch unbekannten Verursacher wurde eingeleitet.
2. E-Scooterfahrerin kommt zu Sturz und wird von Auto mitgeschleift - Polizei sucht Zeugen und Verursacher
Am gestrigen Abend gegen 19:50 h ist es in Stade in der Vorwerkstraße auf dem Wirtschaftsweg am "Schwabenseegraben" im Benixland in Stade zu einem Verkehrsunfall gekommen, für den die Polizei den Unfallverursacher und Zeugen sucht.
Zu der Zeit war ein noch unbekannter Fahrer eines VW offenbar mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf der Straße unterwegs. In der Kurve kam ihm dann eine 17-jährige Fahrerin auf ihrem E-Scooter entgegen. Um nicht mit dem Auto zusammen zu stoßen, musste die Staderin ausweichen und kam dabei zu Sturz. Anschließend wurde sie einige Meter von dem PKW mitgeschleift und verletzte sich dabei leicht. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie ins Elbeklinikum eingeliefert.
Der Unfallverursacher kümmerte sich aber nicht weiter um die Unfallfolgen und fuhr einfach weiter. Gegen ihn wird nun wegen Unfallflucht ermittelt.
Die Stader Polizei sucht jetzt Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Hinweise zu dem Verursacher geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Wache zu melden.
3. E-Roller in Stade kontrolliert - 85 km/h Geschwindigkeit möglich
Am gestrigen Abend gegen 18:30 h haben Beamte der Stader Polizei in Stade in der Straße "Am Bahnhof" eine 23-jährige Fahrerin eines E-Rollers kontrolliert.
Dabei wurde festgestellt, dass der Roller offenbar so getunt wurde, dass er eine Höchstgeschwindigkeit nach eigenem Tacho von 85 km/h erreichen konnte.
Im gedrosselten Normalmodus wurde dagegen eine Geschwindigkeit von 22 km/h festgestellt.
Gegen die 23-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und gegen den Halter ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, der Roller wurde sichergestellt.
Polizeisprecher Rainer Bohmbach aus diesem Anlass dazu:
"Immer wieder fallen uns im Straßenverkehr E-Scooter auf, die mit höherer als der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h unterwegs sind. Diese "getunten" Fahrzeuge werden dann von uns aus dem Verkehr gezogen und die Fahrer und Halter entsprechend sanktioniert.
Wer bei seinem E-Scooter durch Tuning die Beschränkung der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit umgeht, verliert damit die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Somit darf das "Elektrokleinstfahrzeug" nicht mehr am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Die Nutzung ist demnach nur noch auf einem abgegrenzten Privatgelände gestattet.
Das getunte Fahren auf öffentlichen Straßen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Der Bußgeldkatalog sieht in diesem Fall ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro vor.
Darüber sollte unbedingt bedacht werden, dass der gesetzlich verpflichtende Versicherungsschutz an eine Betriebserlaubnis gebunden ist. Ein Erlöschen der Betriebserlaubnis, bedeutet auch einen Verlust der Haftpflichtversicherung. Wer ohne diese Pflichtversicherung für Kfz am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, begeht eine Straftat. Dafür kann unter Umständen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr verhängt werden.
Ein unerlaubtes E-Scooter-Tuning kann somit weitreichende Konsequenzen haben.
Auch rücksichtsloses Verhalten von E-Scooterfahrern z. B. auf Gehwegen und in Fußgängerbereichen sowie die Nutzung von Scootern mit mehreren Personen stellt ein andauerndes Ärgernis und ein erhöhtes Sicherheitsrisiko und eine Unfallgefahr dar. Auch hier wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen und das Verhalten entsprechend ahnden"
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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de
BPOL-CUX: Gewässerverunreinigung auf der Nordsee
Cuxhaven (ost)
Am Donnerstagabend, dem 23.07.2026, hat ein Satellit der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) eine Gewässerverunreinigung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone entdeckt. Diese befand sich 180 km nordwestlich von Helgoland.
Bei einem nachfolgenden Überflug wurde die Ausdehnung des Ölfilms visuell bestätigt, durch das Ölaufklärungsflugzeug des Havariekommandos.
Vor Ort hat das Bundespolizeischiff BP83 BAD DÜBEN einen leicht silbrigen Film mit einer Ausdehnung von 2,0 mal 0,9 Kilometern festgestellt. Die Verunreinigung wurde als "nicht bekämpfungsfähig" eingestuft.
Zur weiteren Untersuchung wurden zwei Gewässerproben und eine Hintergrundbelastungsprobe entnommen. Ein möglicher Verursacher der Verunreinigung konnte nicht vor Ort identifiziert werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom maritimen Ermittlungsdienst der Bundespolizei durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven
Calvin Janovsky-Lauscher
Telefon: 04721/7074 - 1011
E-Mail: presse.cuxhaven@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NI: Hagenburg - Motorradfahrer bei Zusammenstoß auf der B 441 leicht verletzt - Kollision beim Abbiegen
Hagenburg (ost)
Am späten Donnerstagnachmittag (23.07.2026) ereignete sich gegen 17:50 Uhr auf der Langen Straße (B 441) in Hagenburg ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Ein 20-jähriger Motorradfahrer erlitt dabei leichte Verletzungen.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhren eine 61-jährige Autofahrerin aus Hagen und der 20-jährige Mann aus Wennigsen auf seinem Kawasaki-Motorrad hintereinander die B 441 in Hagenburg. Als sie die Kreuzung Schützenstraße / Am Torfdamm erreichten, verringerte die Hyundai-Fahrerin ihre Geschwindigkeit, um nach links in die Schützenstraße abzubiegen.
Der nachfolgende Kradfahrer entschied sich aufgrund der verlangsamten Geschwindigkeit des vor ihm fahrenden Pkw zum Überholen. Dabei bemerkte er den eingeschalteten Blinker des Hyundai zu spät. Dadurch kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Der 20-jährige Fahrer des Kawasaki-Motorrads verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung vor Ort ab. Die 61-jährige Fahrerin des Pkw und ihre 34-jährige Beifahrerin (ebenfalls aus Hagen) blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der vorläufig auf 7.500 Euro geschätzt wurde.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-GS: Zeugen gesucht nach Verkehrsunfall
Goslar (ost)
Am Samstag, den 04.07.2026, um etwa 08:40 Uhr, gab es auf der Bundesstraße 6 an der Ampelanlage "Riechenberger Spange" einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Ein Auto fuhr auf der B6 von Jerstedt in Richtung Goslar, während das andere Fahrzeug über die Riechenberger Spange fuhr und nach rechts in Richtung Bad Harzburg abbiegen wollte. Personen, die zum Zeitpunkt des Unfalls hinter einem der beteiligten Fahrzeuge waren oder Hilfe geleistet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Goslar unter (0 53 21) 339-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Goslar
Fachkommissariat 7
Telefon: 05321-339-372
POL-GF: Schockanruf: Schaden im sechsstelligen Bereich
Osloß (ost)
Am gestrigen Tag warnte die Polizei Gifhorn vor einer Serie von Schockanrufen. Bei verschiedenen Ausführungen dieses Betrugs geben sich die Täter als Polizisten, Staatsanwälte oder Ärzte aus. Sie verlangen von den Angerufenen beispielsweise, eine Kaution oder eine vermeintlich notwendige Behandlung zu bezahlen. Bei einem über 90-jährigen Mann aus dem Landkreis Gifhorn waren die Betrüger erfolgreich.
Am Morgen erhielt der Mann einen Anruf. Die Anruferin gab sich als Ärztin aus und erzählte dem Mann, dass seine Tochter ins Krankenhaus gebracht worden sei. Dort wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Um ein spezielles Medikament aus dem Ausland zu bekommen, müsse eine Kaution hinterlegt werden. Im Hintergrund waren verzweifelte Rufe der angeblichen Tochter zu hören. Der Mann glaubte der Anruferin und übergab am Mittag Bargeld und Gold an einen Unbekannten. Der entstandene Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.
Der unbekannte Abholer wurde als männlich, etwa 38 bis 40 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, von normaler Statur und mit deutschem Aussehen beschrieben. Er trug einen dunklen Pullover, eine graue Jogginghose und weiße Schuhe und sprach Hochdeutsch. Zeugen, die den Mann am Mittag in Osloß gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05371 980-0 bei der Polizei Gifhorn zu melden.
Die Täter gehen bei diesem Betrug äußerst professionell vor. Durch geschickte Gesprächsführung und massiven emotionalen Druck gelingt es ihnen manchmal, Zweifel an der Echtheit ihrer Geschichte zu zerstreuen. Die Polizei empfiehlt deshalb, solche Anrufe sofort zu beenden. Kontaktieren Sie die vermeintlich betroffene Person oder eine andere vertrauenswürdige Person unter einer Ihnen bekannten Nummer. Geben Sie keine persönlichen oder finanziellen Informationen am Telefon preis und übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Fremde. Informieren Sie die Polizei sofort über den Notruf 110 bei verdächtigen Anrufen.
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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de
POL-OL: Einbrüche in Wohnhaus und Kellerraum
Oldenburg (ost)
Westerstede. Es ereignete sich zwischen Montagmittag und Donnerstagabend ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Schulstraße im Westersteder Ortsteil Ocholt. Die Täter betraten die Räumlichkeiten unbefugt und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Danach flohen sie unerkannt mit ihrer Beute. Die Polizei Westerstede hat die Untersuchungen eingeleitet. Zeugen, die verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04488-8330 zu melden.
Oldenburg. Im Zeitraum von Mittwochabend bis Donnerstagabend drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in einen verschlossenen Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in der Alexanderstraße ein, in der Nähe des Gertrudenfriedhofs, und stahlen Werkzeuge. Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Oldenburg unter der Rufnummer 0441-790-4115 zu melden.
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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Leonie Grosser
Telefon: 0441/790-4004
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POL-VER: +Chlorgeruch alarmiert Einsatzkräfte++Fahrzeug beim Abbiegen übersehen+
Landkreise Verden & Osterholz (ost)
VERDEN DISTRICT
+Einsatzkräfte alarmiert durch Chlorgeruch+ Achim. Am Donnerstagabend gegen 20 Uhr alarmierte eine Anwohnerin in der Straße An der Lehmkuhle die Einsatzkräfte wegen Chlorgeruch, der von einem abgestellten Fahrzeug ausging. Die informierten Einsatzkräfte stellten fest, dass in dem Transporter ein Kanister mit Flüssigkeit umgekippt war. Dadurch ergoss sich der Kanister und die Flüssigkeit gelangte auf die Straße. Es handelte sich um ein Fassadenreinigungsmittel, das den Stoff Natriumhypochlorit enthielt, der für den Chlorgeruch verantwortlich war. Die Feuerwehr reinigte den Bereich anschließend mit Wasser.
OSTERHOLZ DISTRICT
+Fahrzeug beim Abbiegen übersehen+ Schwanewede. Am Donnerstagmorgen gegen 07.30 Uhr kam es auf der Betonstraße zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein 64-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr auf der Betonstraße von Schwanewede kommend und wollte nach links auf die Bundesautobahn 27 in Richtung Cuxhaven abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Renault, der von einer 24-jährigen Fahrerin in Richtung Schwanewede unterwegs war. Im Einmündungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Fahrerin des Renault wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Fenja Land
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POL-SZ: Pressemitteilung des Polizeikommissariates Wolfenbüttel
Wolfenbüttel (ost)
Einbruchsversuch in ein Wohnhaus
Wolfenbüttel, Roseneggerweg, 24.07.2026 um Mitternacht
Zwei unbekannte, vermummte Täter versuchten gewaltsam in ein Einfamilienhaus einzudringen. Während sie die Tat ausführten, wurden sie von einer 52-jährigen Nachbarin überrascht und flohen schließlich vom Tatort.
Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, auch mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, führte nicht zur Ergreifung der Täter.
Es ist nur bekannt, dass beide Männer eine Sturmhaube und eine Maske trugen.
Die Polizei untersuchte und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.
Hinweise zu den Tätern oder möglichen Fluchtwegen sind an die Polizei Wolfenbüttel unter der Telefonnummer 05331 9330 zu melden.
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Polizei Wolfenbüttel
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Lia Marquardt
Telefon: 05331/933-104
E-Mail: pressestelle@pi-sz.polizei.niedersachsen.de
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POL-WHV: Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz - Polizei sucht Zeugen
Wilhelmshaven (ost)
Am Donnerstag, dem 23.07.2026, ereignete sich zwischen 19:45 Uhr und 21:57 Uhr auf dem Parkplatz neben dem Intersport-Laden in der Bahnhofstraße ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein bislang unbekannter Fahrer beschädigte einen korrekt geparkten Opel Insignia und verließ dann unerlaubt den Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Personen, die hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Wilhelmshaven in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
E-Mail: pressestelle@pi-whv.polizei.niedersachsen.de
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www.twitter.com/Polizei_WHV_FRI
POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Zeuge meldet alkoholisierte Pkw-Fahrerin
Delmenhorst (ost)
Am Donnerstagabend wurde ein verdächtig in Schlangenlinien fahrender Pkw auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Emstek von einem aufmerksamen Zeugen gemeldet.
Kurz darauf wurde das Fahrzeug von der Besatzung eines Streifenwagens auf der Autobahn 29 in Richtung Oldenburg gesichtet und daraufhin angehalten.
Bei der Verkehrskontrolle zeigten sich eindeutige Anzeichen für Alkoholisierung bei der 41-jährigen Fahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,39 Promille.
Gegen die Frau aus Bochum wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Außerdem wurde ihr eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-NI: Bückeburg - Sturz nach unkoordiniertem Bremsmanöver - Mehrere Strafverfahren
Bückeburg (ost)
Am Abend des Donnerstags (23.07.2026) ereignete sich gegen 19:00 Uhr auf dem Parkplatz "Am Oberstenhof" in Bückeburg ein Verkehrsunfall, der für den Verursacher schwerwiegende strafrechtliche Folgen hat. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten eine Vielzahl von schwerwiegenden Verstößen fest.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 18-jähriger Bückeburger mit einem Moped in Richtung Rathaus über den Parkplatz. Durch ein unkontrolliertes Bremsmanöver verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug, stürzte und rutschte mit dem Moped unter das Auto einer 60-jährigen Fahrerin aus Meerbeck. Glücklicherweise wurden weder der 18-Jährige noch die Autofahrerin bei dem Vorfall verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand nur geringer Sachschaden.
Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 18-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Bei der Überprüfung des Mopeds stellten sie außerdem fest, dass es weder zugelassen noch versichert war. An dem Fahrzeug war ein abgelaufenes Kennzeichen angebracht, das zudem nicht zu dem genutzten Moped passte. Aufgrund des Verdachts auf Beeinflussung durch THC wurde eine Blutprobe angeordnet.
Der 18-Jährige muss sich nun wegen mehrerer Straftaten verantworten. Die Polizei hat entsprechende Verfahren eingeleitet - unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs, Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
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Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-CUX: Verfolgungsfahrt mit Motorroller von Loxstedt nach Bremerhaven - Tatverdächtige können flüchten, werden aber später identifiziert
Cuxhaven (ost)
Loxstedt. Am Mittwochabend (22.07.2026) ereignete sich gegen 21:50 Uhr eine Verfolgungsfahrt mit einem Motorroller im Gebiet der Feldwege an der Straße An der Reithbahn in Loxstedt.
Als der Streifenwagen sichtbar wurde, setzten sich zwei Personen auf dem Roller in Bewegung und flüchteten sofort vor der Polizeibesatzung. Anhaltesignale, Blaulicht und Martinshorn wurden ignoriert. Die Flucht führte dann in Richtung der Weserstraße nach Bremerhaven. Mehrere rote Ampeln wurden überfahren. In der Straße Dreibergen konnten beide Personen an einer Baustelle, die für PKWs unpassierbar war, entkommen.
Während der Fahrt hielt der Beifahrer mehrmals sein Smartphone in der Hand, vermutlich um zu filmen. Als der Roller entkommen konnte, zeigte der Beifahrer mehrmals den Mittelfinger in Richtung der Einsatzkräfte.
Durch spätere Ermittlungen konnten beide Personen identifiziert werden. Es handelte sich um einen 17-jährigen Bremerhavener als Fahrer und einen 15-jährigen Bremerhavener als Beifahrer.
Gegen beide Personen wurden aufgrund eines illegalen Kraftfahrzeugrennens und Beleidigung entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T
POL-NI: Bückeburg - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort auf Parkplatz des WEZ-Marktes - Polizei Bückeburg sucht Zeugen
Bückeburg (ost)
Am Donnerstagmorgen (23.07.2026) ereignete sich auf dem Parkplatz des WEZ-Marktes an der Kreuzbreite-Straße in Bückeburg eine Verkehrsunfallflucht.
Zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr wurde ein grauer Mazda vorne links am Kotflügel von einem unbekannten Fahrer beschädigt, der ordnungsgemäß geparkt war. Danach entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle, ohne den Schaden zu melden oder auf den Geschädigten zu warten.
Der Schaden am Mazda wird von der Polizei auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Bückeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, sich telefonisch unter 05722/28940 zu melden.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
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POL-HM: Sachbeschädigung auf dem Waldfriedhof Süntel - Polizei sucht Zeugen
Hessisch Oldendorf (ost)
Von Freitag, dem 17.07.2026, bis Donnerstag, dem 23.07.2026, ereignete sich auf dem Waldfriedhof Süntel in Hessisch Oldendorf eine Sachbeschädigung.
Nach bisherigen Erkenntnissen haben unbekannte Täter vorsätzlich ein Holzpult und ein Holzkreuz an einer Andachtsstelle umgestoßen und zerbrochen.
Die Polizeistation Hessisch Oldendorf hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05152 69872-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Friedhöfe Orte des Gedenkens, der Ruhe und des Respekts sind. Sollten verdächtige Personen oder ungewöhnliche Vorkommnisse auf Friedhöfen beobachtet werden, wird gebeten, dies der Polizei zu melden.
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Antonia Lüdemann
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/933-204
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden
POL-NI: Nienburg - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort auf Parkplatz am Amalie-Thomas-Platz - Polizei sucht Zeugen
Nienburg (ost)
Am Donnerstag (23.07.2026) ereignete sich auf einem Parkplatz am Amalie-Thomas-Platz in Nienburg eine Verkehrsunfallflucht. Der betroffene Wagen stand, wenn man von der Ziegelkampstraße aus schaut, in der zweiten Spur auf der rechten Seite direkt neben den Parkplätzen mit den Ladestationen.
Zwischen 06:40 Uhr und 13:30 Uhr beschädigte ein bisher unbekannter Fahrer vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen dort abgestellten schwarzen Ford Kuga. Danach entfernte sich der Unfallverursacher vom Ort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen und den Schaden zu melden. Der Ford Kuga erlitt erheblichen Schaden an der linken Vorderseite, der von der Polizei auf etwa 5.000 Euro geschätzt wird.
Die Polizei Nienburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallverursacher oder zum Unfallhergang haben, sich unter der Telefonnummer 05021/92120 zu melden.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-GÖ: (217/2026) Standkorb im Hochbad mutmaßlich vorsätzlich angezündet - Täter flüchtig, rund 5.000 Euro Schaden, Polizei Hann. Münden ermittelt
Göttingen (ost)
Hann. Münden, Am Rattwerder
Mittwoch, 22. Juli 2026, gegen 22.25 Uhr
In Hann. Münden wurde am Mittwochabend (22.07.26) im Hochbad ein Strandkorb am Rand des Nichtschwimmerbeckens mutmaßlich absichtlich angezündet. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Täter sind bisher unbekannt. Die Polizei Hann. Münden hat die Ermittlungen aufgenommen.
Es wird vermutet, dass die Täter spät abends durch das Überklettern des Zauns unbefugten Zugang zum Freibadgelände erlangt haben und dort den Strandkorb auf bisher unbekannte Weise angezündet haben. Ein Anwohner bemerkte gegen 22.30 Uhr den Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen sowie weitere Beobachtungen werden unter der Telefonnummer 05541/9510 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
Fax: 0551/491-2010
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
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POL-OS: Bippen: Aufbruch eines Warenautomaten - Bargeld sowie Snacks und Getränke entwendet
Osnabrück (ost)
In der Bahnhofstraße brachen Unbekannte in der Nacht zum Donnerstag einen Warenautomaten auf. Die Tat ereignete sich zwischen 02:00 Uhr und 07:30 Uhr.
Nach bisherigen Informationen gingen die Täter zunächst an den öffentlich zugänglichen Automaten und zwangen ihn gewaltsam. Sie stahlen Bargeld aus dem Inneren. Außerdem planten die Kriminellen offensichtlich, Waren zu stehlen. Mehrere Snacks und Getränke, die im Automaten gelagert waren, wurden ebenfalls gestohlen.
Daraufhin flohen die Täter in eine unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zur Tat oder zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Bahnhofstraße haben, sich bei der Polizei in Fürstenau unter der Telefonnummer 05901/961480 zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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POL-GOE: Polizeidirektion Göttingen verstärkt Sicherheit an Brennpunkten - 75 Sicherstellungen von Messern verhindern schwerste Straftaten
Göttingen (ost)
Kriminalitätsbrennpunkte in Hildesheim, Hameln und Göttingen
Waffenverbotszone in Göttingen ergänzt Sicherheitspaket
Polizei erhöht Präsenz und führt gezielte anlasslose Personenüberprüfungen durch
20 Aufenthaltsverbote und zusätzliche Videoüberwachung wirken
Sicherstellung von 75 Messern verhindert schwerste Straftaten
Maßnahmen führen zu mehr Sicherheit in den Angsträumen
PD GÖTTINGEN - Erhöhte Polizeipräsenz, gezielte Kontrollen und eine konsequente Bekämpfung von Straftaten: Mit umfangreichen Maßnahmen setzt die Polizeidirektion Göttingen ihren Kurs zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum fort. Im Fokus stehen dabei mehrere Brennpunkte im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göttingen, an denen Straftaten frühzeitig verhindert werden sollen. Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
"Sicherheit ist Lebensqualität. Uns geht es primär darum, dass sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit auf unseren Straßen, in den Innenstädten und an den Bahnhöfen sicher bewegen können. Wir analysieren die Kriminalitätslage an den identifizierten Brennpunkten fortwährend. Wir setzen als Polizei an diesen Angsträumen deutliche Signale. Die ersten positiven Tendenzen sprechen für unser professionelles Vorgehen", so Präsidentin Tanja Wulff-Bruhn.
Maßnahmen an den sogenannten "Gefährlichen Orten" anlass- und verdachtsunabhängig möglich
Die Brennpunkte befinden sich aktuell in Hameln, Hildesheim und Göttingen. In allen drei Fällen wurden für entsprechende Bereiche in den Städten sogenannte - nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 des Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes (NPOG) - "gefährliche Orte" auf der Grundlage einer umfassenden und fortwährenden Lageanalyse festgelegt. Entsprechend eingestuft werden können Bereiche, wenn davon auszugehen ist, dass hier schwere Straftaten begangen werden. Durch die rechtliche Einordnung der Brennpunkte stehen zusätzliche polizeiliche Eingriffsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr bzw. konkret der Straftatenverhütung zur Verfügung. So können etwa Identitätsfeststellungen sowie die Durchsuchung von Personen und mitgeführten Sachen verdachtsunabhängig vorgenommen werden. Jeder einzelne Vorgang wird durch die Einsatzkräfte individuell und mit Blick auf den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz bewertet. Die polizeilichen Kontrollen wurden und werden durch die Einsatz- und Streifendienste, die Verfügungseinheiten und durch die Bereitschaftspolizei Niedersachsen regelmäßig durchgeführt.
Kriminalitätsbrennpunkte in Hameln, Hildesheim und Göttingen
Der Bereich rund um den Hamelner Bahnhof gilt als besonders kriminalitätsbelastet und wurde daher bereits Ende 2023 als "gefährlicher Ort" eingestuft. Die Polizei Hameln verzeichnete hier Straftaten insbesondere im Bereich der Rohheitsdelikte, wie einfache und gefährliche Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Bei den Täterinnen und Tätern handelte es sich zumeist um Jugendliche und Heranwachsende. Die Einstufung umfasst den Bahnhofsvorplatz, die umliegenden Straßen und Zuwegungen sowie das Bahnhofsgebäude selbst (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/5692805).
Die Bilanz bis heute: Insgesamt wurden 470 Personenüberprüfungen allein im Bereich des Bahnhofvorplatzes durchgeführt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Über den gesamten Zeitraum hinweg konnten zwei Schreckschusswaffen, fünf Messer und weitere gefährliche Gegenstände wie Schlagringe, illegale Feuerwerkskörper sowie ein Teleskopschlagstock sichergestellt werden.
Eine signifikante Steigerung an polizeilich registrierten Verbrechenstatbeständen, wie Raub- und Erpressungsdelikte (26), ein versuchter Mord sowie eine Vergewaltigung führten im Oktober 2024 auch in Hildesheim zur Benennung eines gefährlichen Ortes. Wie in Hameln wurde die Einstufung am Hauptbahnhof sowie am Marienfriedhof vorgenommen. Im weiteren Verlauf hat die Polizeiinspektion Hildesheim (ab April 2025) das Sicherheitskonzept um eine Videoüberwachung für den Vorplatz des Hauptbahnhofes erweitert (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/6024541).
Die Bilanz bis heute: So wurden bis Ende Juni insgesamt mehr als 4.700 Maßnahmen getroffen. Dazu zählen unter anderem 1.771 Personalienfeststellungen und 898 Durchsuchungsmaßnahmen. In 141 Fällen wurden unter anderem Drogen und Waffen sichergestellt sowie 21 Platzverweise ausgesprochen. Weiterhin wurden zehn Festnahmen, neun Aufenthaltsverbote und sechs Ingewahrsamnahmen verzeichnet. Die Zahl der Verbrechenstatbestände ist deutlich rückläufig.
Im Bereich der Göttinger Innenstadt sind der Waageplatz und seine nähere Umgebung bereits seit längerer Zeit im Fokus der örtlichen Polizeiarbeit. Der Platz fiel in der Vergangenheit immer wieder durch Rohheitsdelikte und Straftaten im Kontext von Drogenkriminalität auf. Zudem kam es im Bereich der Innenstadt in jüngster Vergangenheit vermehrt zu Straftaten, bei denen auch Waffen im Einsatz waren. Ein aktuelles Beispiel dafür ist eine Auseinandersetzung mehrerer Personen auf dem Waageplatz, bei der auch Schüsse fielen. Die Stadt Göttingen richtete aufgrund dieser Entwicklungen im Februar eine Waffenverbotszone ein. Die Zone umfasst neben dem Waageplatz auch umliegende Straßen, Wege und Plätze (https://www.goettingen.de/portal/meldungen/waffenverbotszone-in-der-innenstadt-tritt-am-4-februar-in-kraft-900004744-25480.html?rubrik=900000002), (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6212310). In den vergangenen Monaten hat das polizeiliche Lagebild und die öffentlich wahrnehmbare Situation ferner verdeutlicht, dass das Gebiet auch die Voraussetzungen für eine Einstufung als "gefährlicher Ort" vorweist. Diese Einstufung als Kontrollörtlichkeit nach § 13 Niedersächsisches Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) ist im April 2026 erfolgt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6307430).
Die Bilanz bis heute: Die bisherigen Ergebnisse spiegeln die Dringlichkeit dieses Vorgehens wider: Bis Ende Juni 2026 wurden insgesamt 942 Personen überprüft, es wurden 36 Messer, eine Axt, ein Baseballschläger sowie eine Eisenstange festgestellt. Zudem wurden 52 Platzverweise und 11 Aufenthaltsverbote erteilt. Weiterhin hat die Polizei bislang darüber hinaus 77 Strafverfahren und 59 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, zwei Verstöße nach dem Waffengesetz und 15 Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz geahndet. Dazu haben die Einsatzkräfte mutmaßliche Drogendealer festgenommen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6279191), (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6261992), letztmalig am 21. Juli 2026 im Rahmen einer Kontrollaktion rund um den Waageplatz. Der 22-jährige Festgenommene war bereits in der Vergangenheit wegen des Verkaufs von Betäubungsmitteln in Erscheinung getreten. Ein Richter ordnete in diesem erneuten Fall die vorläufige Festnahme zur Durchführung einer Hauptverhandlung an. Im Rahmen des beschleunigten Verfahrens wurde er am 22. Juli 2026 dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und zu drei Monaten auf Bewährung verurteilt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6320338). In diesem Zusammenhang hatte ein Tatverdächtiger wiederholt gegen ein Aufenthaltsverbot verstoßen. In der Folge wurde auf Antrag der Polizei beim zuständigen Amtsgericht ein mehrtägiger Langzeitgewahrsam angeordnet.
Sicherstellung von 75 Messern verhindert schwerste Straftaten
Polizeiliche Einsatzkräfte werden im Rahmen von einzelnen Sachverhalten immer wieder mit Personen konfrontiert, die unter dem Einfluss alkoholischer Getränke oder Drogen stehen, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden und im Besitz von Messern und gefährlichen Gegenständen sind. Durch die niedrigschwelligen und anlasslosen Personenkontrollen der Polizei konnten an den identifizierten Brennpunkten in Hameln (5), Hildesheim (34) und in Göttingen (36) insgesamt 75 Messer sichergestellt und damit dem Zugriff der Personen unmittelbar entzogen werden.
Polizeiliche Intervention führt zu mehr Sicherheit in den Angsträumen
Die polizeilichen Sicherheitskonzepte werden gestärkt und getragen durch die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei an den Hauptbahnhöfen, den jeweiligen Stadtordnungsdiensten und der Justiz. In dieser besonderen Wechselwirkung können die ganzheitlichen Maßnahmen mit einem niedrigschwelligen Eingriffscharakter auf Dauer effektiv zu mehr Sicherheit führen. Die ersten Tendenzen in den Inspektionen unterstreichen diese Einordnung. Durch ein professionelles Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement (FEBM) generiert und bewertet die Polizei Erkenntnisse und Hinweise zu Personen, die möglicherweise eine schwere Straftat begehen könnten. In der Folge sind u.a. bei derartigen Personen, die immer wieder unter Alkohol, aggressiv und mit Messern oder gefährlichen Gegenständen auffällig werden, Maßnahmen wie Gefährderansprachen oder Messertrageverbote pp. strukturiert und abgestimmt möglich. Das Konzept der Polizei Niedersachsen dazu ist am 01.04.2026 in Kraft getreten und ist zudem phänomenunabhängig (https://www.mi.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/polizeiliche-kriminalstatistik-2025-erneut-weniger-taten-und-geringere-kriminalitatsbelastung-bei-weiterhin-hoher-aufklarungsquote-249477.html).
"Wir sind auch zukünftig an den Brennpunkten präsent. Wir agieren an diesen Plätzen und warten eben nicht ab, dass dort schwerste Straftaten begangen werden. Unser Vorgehen ist einzelfallbezogen und entspricht in einem besonderen Maße der Erwartungshaltung in der Bevölkerung. Die Rückmeldungen aus der Politik und aus der Gesellschaft dazu sind durchgehend positiv. Immer wieder treffen wir in diesen Bereichen Personen an, die mit Messern hantieren und sich in einer psychischen Ausnahmesituation zeigen. Diese Situationen sind sowohl für die Polizei als auch die Bevölkerung äußerst gefährlich. Ich bin immer wieder froh, wenn keine unbeteiligten Personen verletzt werden, unsere Kolleginnen und Kollegen aus diesen Einsätzen gesund zurückkehren und mit den Maßnahmen wie den Sicherstellungen von Messern oder anderen gefährlichen Gegenständen wir für ein Mehr an Sicherheit sorgen ", sagte Tanja Wulff-Bruhn.
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Polizeidirektion Göttingen
Louisa Kasprowski
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POL-DEL: Polizei Delmenhorst: Balkon in Delmenhorst gerät in Brand
Delmenhorst (ost)
Am Abend des 23.07.2026, gegen 17:50 Uhr, wurde der Polizei Delmenhorst ein brennender Grill auf einem Balkon in der Hasberger Straße in Delmenhorst gemeldet.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich das Feuer bereits auf den Balkon ausgebreitet. Die Feuerwehr Delmenhorst konnte das Feuer schnell löschen.
Der Sachschaden am Balkon beläuft sich auf 3.000 Euro. Es gab keine Verletzten durch den Brand.
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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-NI: Stolzenau - Ungenügend abgekühlter Holzkohlegrill löst Feuerwehreinsatz aus - Polizei warnt vor Brandgefahr
Stolzenau (ost)
Am Abend des Donnerstags (23.07.2026) gegen 21:25 Uhr sah eine Streifenwagenbesatzung aus Stolzenau während ihrer Fahrt auf der Straße "Auf dem Weinberge" (OT Holzhausen) eine starke, weiß-graue Rauchentwicklung aus dem Bereich der Dachtraufe eines Gartenschuppens an der einmündenden Wilhelm-Busch-Straße.
Die Polizisten hielten sofort an, um die Situation zu überprüfen. Schon beim Betreten des Grundstücks roch es deutlich nach Brand- oder Schwelgeruch. Beim Überprüfen des Wohnhauses stellten die Beamten fest, dass es unbewohnt war und offensichtlich renoviert wurde. Sie konnten auch schnell feststellen, dass der brennende Schuppen nicht mit dem Wohnhaus verbunden war.
Weil die Brandursache im stark verrauchten Schuppen zunächst unklar war, alarmierten die Einsatzkräfte sofort die Feuerwehr. Die angerückte Feuerwehr betrat den Schuppen und konnte das Feuer schnell löschen. Dadurch konnte ein Gebäude- oder größerer Sachschaden verhindert werden; es entstand nur geringer Sachschaden.
Die Polizei identifizierte einen Holzkohlegrill als Ursache für das Feuer. Der Grill wurde nach dem Grillen zusammen mit der verbleibenden Kohle, den Grillanzündern und anderen Materialien im Schuppen abgestellt. Durch noch vorhandene Glut entzündeten sich die abgelegten Gegenstände.
Wichtiger Sicherheitshinweis der Polizei:
Auch wenn ein Grill äußerlich bereits abgekühlt erscheint, können in der Asche und Kohle noch über viele Stunden hinweg gefährliche Glutnester vorhanden sein. Lassen Sie Holzkohlegrills daher immer vollständig und unter Aufsicht im Freien abkühlen. Stellen Sie Grills oder Aschebehälter niemals unbeaufsichtigt in Schuppen, Garagen, Carports oder anderen geschlossenen Räumen ab, ohne sicherzustellen, dass keine Brandgefahr mehr von ihnen ausgeht!
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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POL-DEL: Polizei Brake: Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt +++ Zeugen gesucht
Delmenhorst (ost)
Nach einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Radfahrerin in Elsfleth bittet die Polizei um Zeugenaussagen.
Am Donnerstag, den 23. Juli 2026, gegen 14:25 Uhr, wurde eine 50-jährige Frau aus Elsfleth bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Die Frau fiel mit ihrem E-Bike an der Kreuzung der Straßen Oberrege/Wurpstraße. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu, weshalb sie von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass die 50-jährige Frau nicht alleine gestürzt ist, sondern ein Auto in den Unfall verwickelt gewesen sein könnte. Außerdem wurde festgestellt, dass die Frau erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet.
Die Polizei Brake sucht Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang liefern können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04401/935-0 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-EL: Spelle - Vandalismus an leerstehendem Bauernhaus - Polizei sucht Zeugen
Spelle (ost)
Zwischen Sonntag, dem 12.07.2026, 12:00 Uhr, und Dienstag, dem 21.07.2026, 17:30 Uhr, ereigneten sich an einem ungenutzten Bauernhaus in der Brückenstraße in Spelle erhebliche Sachbeschädigungen.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter insgesamt 18 Fensterscheiben des Wohnhauses und eines benachbarten Stallgebäudes beschädigt, vermutlich durch Steinwürfe. Dabei wurden alle Fenster im Erdgeschoss, einige Fenster im Obergeschoss und mehrere Scheiben des Stallgebäudes beschädigt. Die bodentiefen Terrassenfenster auf der Rückseite des Wohnhauses wurden fast vollständig zerstört.
Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte auf einer etwa 15 Quadratmeter großen Rasenfläche schwarze Verfärbungen fest. Ersten Informationen zufolge könnte es sich um die Folgen eines kleinen Flächenbrandes handeln.
Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Brückenstraße während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich bei der Polizei Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-WHV: Machete nach Streitigkeiten sichergestellt
Wilhelmshaven (ost)
Am Donnerstagnachmittag, den 23.07.2026, gab es gegen 16:05 Uhr in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Wilhelmshaven-Bant Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen. Passanten informierten die Polizei darüber, dass einer der Beteiligten angeblich eine Machete bei sich trug. Die Polizeibeamten trafen die Beteiligten vor Ort an und führten Kontrollen durch. In der Nähe des Einsatzortes wurde unter einem Busch eine Machete entdeckt und beschlagnahmt. Nach den bisherigen Ermittlungen konnte diese einem 26-jährigen Mann aufgrund von Zeugenaussagen zugeordnet werden. Gegen den Mann wurde ein Bußgeldverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
E-Mail: pressestelle@pi-whv.polizei.niedersachsen.de
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POL-DH: Brockum - Brand eines Einfamilienhauses; Rehden - Gas und Bremse verwechselt; Syke - Räder von Mercedes geklaut
Diepholz (ost)
Brockum - Feuer in einem Einzelhaus
In der Straße Butzendorfer Weg brach am Donnerstag gegen 23:25 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus aus. Eine Anwohnerin entdeckte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass das Feuer bereits auf den Dachstuhl und das restliche Wohnhaus übergegriffen hatte und das Gebäude in Flammen stand. Die Bewohner waren bereits außerhalb des Gefahrenbereichs und blieben unverletzt. Die freiwillige Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und vollständig löschen. Das Haus ist aufgrund der Flammen und des Löschvorgangs nicht mehr bewohnbar. Es wird vermutet, dass sich das Feuer im Wintergarten ausgebreitet hat, wo sich Sitzpolster befanden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt. Die genaue Brandursache ist derzeit unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort sichergestellt.
Rehden - Gas und Bremse verwechselt
Ein Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen ereignete sich am Donnerstag gegen 17:00 Uhr an der Kreuzung der Nienburger Straße (B214) mit der Dickeler Straße. Eine 58-jährige Autofahrerin aus Wagenfeld (Ford Kuga) und ein 21-jähriger Fahrer aus Wagenfeld (Mercedes A-Klasse) wollten bei Grün die Ampel an der Nienburger Straße in Richtung Rehden überqueren. Eine 65-jährige Fahrerin aus Rahden (Ford Explorer) fuhr in dieselbe Richtung und näherte sich dem Auto des 21-Jährigen. Dabei verwechselte sie Gas und Bremse und kollidierte mit dem Fahrzeug. Dadurch berührte der Mercedes den vor ihm fahrenden Ford Kuga. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 14.500 Euro. Die Fahrzeuge der 65-Jährigen und des 21-Jährigen sind nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrtüchtig. Alle drei Personen wurden leicht verletzt.
Syke - Diebstahl von Mercedes-Rädern
Unbekannte Täter drangen zwischen Mittwochabend, 19:30 Uhr, und Donnerstagmorgen, 06:00 Uhr, über den Zaun eines Autohauses in der Straße der Ristedter Weg ein. Auf dem Gelände demontierten sie vier neue Räder eines Mercedes V-Klasse und entkamen unerkannt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Syke unter 04242-9690 zu melden.
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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sina Schlüter
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Landkreis Vechta
Cloppenburg/Vechta (ost)
Vechta - Einbruch in Snackautomat
In der Zeit zwischen Mittwoch, dem 22. Juli 2026, um 12:00 Uhr, und Donnerstag, dem 23. Juli 2026, um 11:00 Uhr, ereignete sich in der Straße An der Gräfte am örtlichen Bahnhof ein Diebstahl. Ein unbekannter Täter brach gewaltsam einen Snackautomaten, der direkt neben den Gleisen stand, auf und stahl den Inhalt. Ein weiterer Automat wurde versucht, blieb jedoch unversehrt. Der Gesamtschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel.: 04441-9430 an die Polizei Vechta zu wenden.
Vechta - Fahrzeugbrand
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 11:10 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 69 / Oldenburger Straße zu einem Brand eines Fahrzeugs. Während ein 26-jähriger Fahrer die B69 befuhr, fing sein Fahrzeug plötzlich Feuer. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Der genaue Schaden ist derzeit unbekannt. Es wird vermutet, dass ein technischer Defekt die Ursache für den Brand war.
Bakum - Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, um 10:40 Uhr, wurde ein 35-jähriger LKW-Fahrer in der Schledehausener Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellte die Polizei fest, dass der 35-Jährige aus Rahden keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Goldenstedt - Fahren unter Drogeneinfluss, fehlender Versicherungsschutz
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, kontrollierten Polizisten einen 47-jährigen Autofahrer in der Bahnhofstraße. Es stellte sich heraus, dass sein Fahrzeug nicht versichert war. Zudem stand der 47-Jährige, der in Großenkneten lebt, unter Drogeneinfluss. Ein Vortest bestätigte den Verdacht, woraufhin eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen den Fahrer wurden entsprechende Maßnahmen eingeleitet.
Goldenstedt - Polizei rettet Person aus Altkleidercontainer nach Diebstahlversuch
Bereits am 26. Juni 2026, um 23:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass zwei Personen an einem Altkleidercontainer im Mittelweg arbeiteten. Bei der Ankunft der Beamten wurde ein 22-jähriger Mann aus Goldenstedt im Container entdeckt. Es besteht der Verdacht, dass er versuchte, Kleidung zu stehlen, indem er in den Container kletterte. Sein Komplize flüchtete unerkannt, während der 22-Jährige im Container gefangen war. Die Polizei befreite ihn schließlich.
Vechta - Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, um 17:45 Uhr, kam es im Falkenweg in der Nähe eines Verbrauchermarktes zu einem Verkehrsunfall. Eine 56-jährige Autofahrerin wollte vom Parkplatz des Marktes auf den Falkenweg fahren und übersah dabei eine 18-jährige Fahrradfahrerin aus Vechta, die den Radweg entlang fuhr. Es kam zur Kollision, bei der die 18-Jährige leicht verletzt wurde. Der Schaden beläuft sich auf 1450 Euro.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
i.V. Nadine Wolke
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Nordkreis Cloppenburg
Cloppenburg/Vechta (ost)
Derzeit gibt es keine aktuellen Nachrichten.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
i.V. Nadine Wolke, PHKin
Telefon: 04471/1860-104
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Bereich Cloppenburg
Cloppenburg/Vechta (ost)
Emstek - Fahrzeug in Flammen
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich in der Desumer Straße ein Fahrzeugbrand. Während der Fahrt fing das Auto eines 48-jährigen Fahrers aus Emstek Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek konnte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften löschen. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es wird vermutet, dass ein technischer Defekt den Brand verursacht haben könnte. Der Gesamtschaden wurde auf 20.000 Euro geschätzt.
Cloppenburg - Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 09:35 Uhr, wurde ein 30-jähriger Autofahrer aus Cloppenburg von Polizeibeamten kontrolliert. Der Fahrer war zuvor auf der Fritz-Reuter-Straße unterwegs. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Cloppenburg - Falsche Kennzeichen und Drogen am Steuer
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 13:55 Uhr, wurde ein 24-jähriger Fahrer aus Oldenburg in der Museumstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass sein Fahrzeug weder versichert noch zugelassen war. Zudem waren falsche Kennzeichen angebracht. Die Polizei hatte den Verdacht, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Ein Vortest bestätigte dies. Es folgte eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Es wurden entsprechende Verfahren gegen den Fahrer eingeleitet.
Lindern (Old.) - Unfall mit leicht verletzter Person
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 12:50 Uhr, kam es an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Fahrer aus Vrees wollte links abbiegen und übersah dabei den vorfahrtsberechtigten PKW einer 63-jährigen Fahrerin aus Lindern. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die 63-Jährige leicht verletzt wurde. Der Schaden wurde auf 8000 Euro geschätzt.
Löningen - Unfall mit leicht verletzter Person
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, ereignete sich an der Einmündung Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße ein Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Autofahrer aus Löningen übersah beim Abbiegen eine 35-jährige Radfahrerin aus Halle, die Vorfahrt hatte. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem die Radfahrerin leicht verletzt wurde.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
i.V. Nadine Wolke, PHKin
Telefon: 04471/1860-104
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CE: Einbruch in Tankstelle in Hambühren-Ovelgönne - Zigaretten entwendet
Hambühren (LK Celle) (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag um etwa 02:30 Uhr ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in der Access-Tankstelle in Hambühren-Ovelgönne. Zwei männliche Täter kamen mit einem grauen Auto ohne Kennzeichen auf das Gelände der Tankstelle, brachen die Scheibe des Shops auf und stahlen eine große Menge Zigaretten und Tabakwaren. Anschließend flüchteten die Täter mit dem Auto in Richtung Versonnstraße. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Vor Ort wurden Spuren gesichert und die Ermittlungen eingeleitet.
Personen, die Informationen zum Ablauf des Verbrechens, den Tätern oder dem Fahrzeug haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Celle unter 05141/277-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Celle
Kristina Ommen
Telefon: 05141-277-106
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de
POL-EL: Herzlake - Geldbörse aus Pkw gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Herzlake (ost)
Am Donnerstag, den 23.07.2026, zwischen 12:00 Uhr und 12:55 Uhr, ereignete sich an der Straße Im Mersch in Herzlake ein Diebstahl aus einem Auto.
Nach bisherigen Informationen zerbrach eine bisher unbekannte Person die Scheibe auf der Beifahrerseite eines geparkten Skoda Fabia mit einem bisher unbekannten Gegenstand. Danach nahm die Person eine Geldbörse mit Inhalt, die auf dem Beifahrersitz lag.
Die Polizei hat die Untersuchungen gestartet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum in der Straße Im Mersch gesehen haben oder Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sich bei der Polizei Haselünne unter der Telefonnummer 05961/958700 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-EL: Werlte - Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Werlte (ost)
Zwischen Sonntag, dem 12. Juli 2026, um 12:00 Uhr, und Donnerstag, dem 23. Juli 2026, um 13:30 Uhr, haben unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Molkereistraße in Werlte verschafft.
Nach den bisherigen Informationen betraten die Täter zuerst das Grundstück und drangen dann gewaltsam in das Wohnhaus ein. Dort haben sie alle Räume durchsucht. Ob und welche Gegenstände gestohlen wurden, wird derzeit noch untersucht.
Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Molkereistraße gesehen haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich unter der Telefonnummer 05951/995300 bei der Polizei Werlte zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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POL-EL: Samern - Räder von Pkw abmontiert - Polizei sucht Zeugen
Samern (ost)
Zwischen Mittwoch, dem 22.07.2026, um 07:45 Uhr, und Donnerstag, dem 23.07.2026, um 14:20 Uhr, ereignete sich ein Diebstahl von Fahrzeugteilen auf einem Parkplatz an der Salzbergener Straße in Samern.
Laut bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter die Räder eines geparkten Skoda Superb abmontiert. Danach wurde das Fahrzeug auf Holzblöcken abgestellt.
Die Polizei hat die Untersuchungen eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz an der Salzbergener Straße zwischen Mittwoch und Donnerstag beobachtet haben oder Informationen zum Diebstahl oder den Tätern haben, sich unter der Telefonnummer 05922/776600 bei der Polizei Bad Bentheim zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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zuständige Polizeidienststelle.
POL-GS: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Goslar vom 24.07.2026
Goslar (ost)
Pressemitteilung von der Polizeiinspektion Goslar am 24.07.2026
Feuer in der Baßgeige
Während des Abflammens von Unkraut setzt der Besitzer versehentlich seine Hauswand in der Bornhardtstraße in Goslar in Brand. Dadurch wird ein Holzbalken leicht angebrannt, was zu Rauchentwicklung im Inneren führt. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Feuer in Georgenberg
Aus bisher ungeklärter Ursache bricht am 23.07.2026 gegen 23:40 Uhr im Jürgenweg in Goslar ein Brand aus, der Sperrmüll betrifft und auf die Außenwand eines Mehrfamilienhauses übergreift. Ein Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung beim Löschen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Hinweise zu den Bränden nimmt die Polizeiinspektion Goslar unter 05321 339 0 entgegen.
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Polizeiinspektion Goslar
Einsatz- und Streifendienst
Telefon: 05321-339-0
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








