Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Gartenhaus ein. Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Hildesheim: Einbruch beim TSV Heisede

Hildesheim (ost)
SARSTEDT / HEISEDE (lud)
In der Nacht vom 20.09.2026, 19:00 Uhr, auf den 21.09.2026, 13:00 Uhr, brachen bisher unbekannte Täter in ein Gartenhaus des TSV Heisede in der Straße Fasanengarten in 31157 Sarstedt OT Heisede ein.
Nach den bisherigen Ermittlungen gelangten die unbekannten Täter gewaltsam durch die Eingangstür in das Gartenhaus. Es ist noch nicht klar, ob etwas gestohlen wurde. Eine genaue Liste der Schäden steht noch aus.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die Täter haben oder während des genannten Zeitraums etwas Verdächtiges an dem beschriebenen Ort bemerkt haben, sich mit der Polizei Sarstedt unter der Telefonnummer 05066/985-0 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023 zurückgegangen. Nordrhein-Westfalen bleibt jedoch die Region mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








