Ein Einfamilienhaus in Alfeld wurde von Einbrechern heimgesucht. Gemälde und Kronleuchter wurden gestohlen, der Schaden wird auf eine höhere fünfstellige Eurosumme geschätzt.
Hildesheim: Einbruch in Einfamilienhaus

Hildesheim (ost)
Alfeld (agu). Zwischen Dienstag, 24.02. und Freitag, 27.02. wurde ein Haus im Alfelder Eichkamp von Einbrechern heimgesucht.
Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die Einbrecher die Tür zum Heizungskeller des alleinstehenden Gebäudes aufgebrochen und waren so in die Wohnräume gelangt. Die Unbekannten stahlen schließlich rahmenlose Gemälde und Kronleuchter aus dem Haus. Der Diebstahlsschaden wird auf einen höheren fünfstelligen Betrag geschätzt. Aufgrund der Größe und des Gewichts der gestohlenen Gegenstände ist anzunehmen, dass die Täter ein motorisiertes Transportmittel benutzt haben.
Die Polizei bittet Anwohner oder mögliche Zeugen, die verdächtige oder ungewöhnliche Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, sich mit dem Polizeikommissariat Alfeld unter (05181) 8073-0 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








