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Hildesheim: Einbruch in Kindertagesstätte

Unbekannte Täter brachen früh morgens in eine Kindertagesstätte in Hildesheim ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und flohen über ein eingeschlagenes Fenster.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

In den frühen Morgenstunden des 20.09.2026 ereignete sich in der Bahrfeldtstraße in Hildesheim ein Einbruch in die Kindertagesstätte.

Nach aktuellen Ermittlungen drangen unbekannte Täter gegen 04:10 Uhr gewaltsam in das Gebäude ein, indem sie ein Fenster zerbrachen. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten wahrscheinlich durch dasselbe Fenster.

Personen, die Informationen zu den Tätern oder der Tat haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121/939-115 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle im Jahr 2023 gesunken ist (1517 im Vergleich zu 1570 im Jahr 2022), gab es insgesamt weniger Verdächtige (1244 im Vergleich zu 1299 im Jahr 2022). Von den Verdächtigen waren 1068 männlich und 176 weiblich, wobei 434 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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