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Hildesheim: Einbruch in Kita – Zeugen gesucht

In Hasede brachen Unbekannte in eine Kindertagesstätte ein. Die Täter flüchteten nach dem Einbruch in unbekannte Richtung.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

Hasede (jan) – Zwischen dem 22.09.2026, 17:00 Uhr und dem 23.09.2026, 07:25 Uhr, ereignet sich in der Dechant-Bluel-Straße ein Einbruch in eine Kindertagesstätte. Unbekannte Täter zertrümmern ein Fenster und gelangen so ins Gebäude. Anschließend fliehen die Täter in eine unbekannte Richtung.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise liefern können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066 / 985-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 auf 1244 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 1068 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 176. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 509 im Jahr 2022 auf 434 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315. Davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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