Am Dienstag, den 15.09.2026, wurde in Hildesheim in der Goslarschen Straße Bargeld und Schmuck gestohlen. Der Täter ist ein schlanker Mann mit blonden Haaren, 35-40 Jahre alt und 170-178 cm groß.
Hildesheim: Einbruch in Wohnung

Hildesheim (ost)
Am Dienstag, dem 15.09.2026, ereignete sich in der Goslarschen Straße in Hildesheim ein Diebstahl.
Um 12:00 Uhr war die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses draußen, um den Grünstreifen zu säubern. Ein unbekannter Mann näherte sich ihr und bot seine Hilfe an. Dadurch gelangte der Dieb in die Wohnung der älteren Frau, durchsuchte verschiedene Behälter und stahl Bargeld und Schmuck. Nach der Tat verließ er die Wohnung auf Anfrage des Opfers.
Der Täter wird als schlanker, gepflegter Mann mit kurzen, mittelblonden Haaren beschrieben, etwa 35-40 Jahre alt und ungefähr 170-178 cm groß. Er trug zum Zeitpunkt des Diebstahls ein weißes T-Shirt.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Goslarschen Straße Ecke Sedanstraße gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121/939-115 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








