Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung – Hinweise gesucht. Personen nicht verletzt, Sachschaden noch nicht beziffert. Kontakt Polizei: 05421/931280.
Hilter am Teutoburger Wald: Brand an Bushaltestellenhäuschen in Hilter a. T. W.

Osnabrück (ost)
Am Samstagmorgen um 07:45 Uhr alarmierten Polizei und Rettungskräfte zu einem Feuer an einem Bushaltestellenhäuschen an der Kreuzung Osnabrücker Straße / Kloster-Oeseder-Weg. Ein Augenzeuge hatte zuvor gemeldet, dass das Holzhäuschen in Flammen stand.
Als die Rettungskräfte eintrafen, hatte der Melder das Feuer bereits selbst gelöscht. Es gab keine Verletzten. Das Bushaltestellenhäuschen wurde jedoch durch das Feuer beschädigt.
Schon am 04. April gab es um 03:15 Uhr an derselben Stelle einen Brand an dem gleichen Bushaltestellenhäuschen. Aufgrund dieses erneuten Vorfalls und der Gesamtumstände hat die Polizei Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet.
Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht bestimmt werden.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge zur genannten Tatzeit in der Gegend der Osnabrücker Straße / Kloster-Oeseder-Weg gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05421/931280 bei der Polizei in Dissen zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 auf 315 gesunken, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (329 auf 269) stärker gesunken ist als die der weiblichen Verdächtigen (51 auf 46). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt







