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Himmelpforten: Einbruch in Postagentur, Unbekannte stehlen Pakete und verursachen Schaden

Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in die Himmelpfortener Postagentur, bei dem mehrere hundert Euro Schaden entstanden sind.

Foto: Depositphotos

Stade (ost)

1. Einbruch in Postagentur in Himmelpforten – Polizei bittet um Hinweise

Zwischen Sonntagnachmittag, 16:45 Uhr und Montagmorgen, 05:45 Uhr drangen unbekannte Einbrecher nach dem Aufbrechen einer Notausgangstür im hinteren Bereich des Gebäudes in die Räumlichkeiten der Postagentur in Himmelpforten ein und öffneten gewaltsam verschiedene Pakete. Einige der Pakete wurden dann geplündert.

Der entstandene Schaden konnte bisher noch nicht genau beziffert werden, dürfte aber mindestens mehrere hundert Euro betragen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Informationen über die Tat oder mögliche Täter haben.

Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 04144-606080 bei der Polizei in Himmelpforten.

2. Unbekannte versuchen Stader Spielhalle in Brand zu setzen – Polizei sucht Zeugen

Zwei bisher unbekannte, dunkel gekleidete Täter schlugen in der vergangenen Nacht kurz nach 05:15 Uhr in Stade in der Wallstraße mit Steinen ein Loch in die Scheibe der Eingangstür einer örtlichen Spielhalle. Einer der Täter entzündete dann eine Flasche mit einer unbekannten Substanz und warf sie durch das Loch in den Innenraum der Spielhalle. Das Feuer erlosch jedoch, ohne weiteren Schaden anzurichten.

Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung eingeleitet und sucht Zeugen, die die Täter gesehen haben oder Hinweise zur Tat geben können.

Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Polizei in Stade.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Trotzdem wurden weniger Fälle gelöst, nämlich 1570 im Jahr 2022 und 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich und 184 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 1068 männliche und 176 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 509 im Jahr 2022 auf 434 im Jahr 2023 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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