Auto überschlug sich,18-Jähriger verliert Kontrolle – Insassen leicht verletzt
Hinte: Betrugsmasche, Telefonbetrüger als Polizeibeamte – keine Schäden

Landkreis Aurich (ost)
Deliktsituation
Polizeiinspektion Aurich / Wittmund – Täuschungsmethode
Gestern gab es mehrere Betrugsversuche von bisher unbekannten Tätern im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Aurich / Wittmund. Die Betrüger gaben sich in Telefonaten als Polizeibeamte aus und erzählten von vermeintlichen Einbrüchen in der Nachbarschaft. Im weiteren Verlauf der Gespräche versuchten die Täter, persönliche Daten und Informationen über die finanzielle Situation der Angerufenen zu erhalten. Die kontaktierten Bürgerinnen und Bürger reagierten in den bekannt gewordenen Fällen aufmerksam und erkannten die Täuschungsmethode frühzeitig. Es entstand kein finanzieller Schaden. Die Polizei warnt erneut davor, bei solchen Anrufen besonders vorsichtig zu sein und keine sensiblen Daten preiszugeben.
Verkehrsgeschehen
Großefehn – PKW überschlug sich
Bei einem Unfall in Großefehn hat sich am Mittwochmorgen ein Auto überschlagen. Ein 18-jähriger Opel-Fahrer war gegen 7.10 Uhr auf der Oldendorfer Straße in Richtung Reithstraße unterwegs. Beim Befahren einer Rechtskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto, kam von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und überschlug sich mehrmals. Der 18-Jährige und seine beiden 17-jährigen Insassen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Hinte – Unfallflucht
In Hinte ist am Mittwoch ein Unfallverursacher geflüchtet. Ein bisher unbekannter Autofahrer mit einem schwarzen Kleinwagen fuhr gegen 13.25 Uhr auf der Straße Am Suurhuser Tief in Richtung Am Schiefen Turm. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt er sich bei Hausnummer 7 nicht an das Rechtsfahrgebot. Ein entgegenkommender Autofahrer wich aus, um einen Unfall mit dem schwarzen Kleinwagen zu vermeiden, stieß dabei jedoch gegen das dortige Brückengeländer. Ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen, setzte der Unbekannte seine Fahrt fort. Zeugen werden gebeten, sich unter 04925 925430 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








