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Holdorf: Feuerwehr Wildeshausen, Sonderdienst zum Thema E-Mobilität

Die Feuerwehr Wildeshausen führte einen Fachvortrag zur Elektromobilität durch, unterstützt von Autohäusern aus Holdorf und Vechta.

Von links: Daniel Müller, Max Schlarmann, Tobias Müller
Foto: Presseportal.de

Wildeshausen (ost)

Am heutigen Donnerstagabend führte die Feuerwehr Wildeshausen einen speziellen Dienst zum Thema E-Mobilität durch. Die Veranstaltung wurde vom Autohaus Schlarmann aus Holdorf und dem Autohaus Anders aus Vechta unterstützt.

Im Fokus des Abends stand ein ausführlicher und lehrreicher Fachvortrag von Max Schlarmann. Er vermittelte den Einsatzkräften umfassende Kenntnisse über Elektromobilität – von grundlegenden technischen Aspekten bis hin zu Maßnahmen im Einsatz. Besonderes Augenmerk wurde auf die richtige Handhabung von Elektrofahrzeugen bei Verkehrsunfällen oder Bränden gelegt, sowie auf die Gefahren, die entstehen können, wenn Hochvoltbatterien in kritischen Zustand geraten.

Nach dem theoretischen Teil hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ein Elektrofahrzeug aus nächster Nähe zu inspizieren. Ein Mercedes-Benz EQS 450+ wurde vom Autohaus Anders aus Vechta zur Verfügung gestellt und anschaulich präsentiert und erklärt.

Die Feuerwehr Wildeshausen bedankt sich herzlich beim Autohaus Schlarmann und beim Autohaus Anders aus Vechta für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Bereitstellung des Fahrzeugs. Der spezielle Dienst bot den Einsatzkräften wertvolle Einblicke und trägt wesentlich zur Vorbereitung auf zukünftige Einsätze im Bereich der Elektromobilität bei.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen gemeldet, was 0,79% ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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