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Holzminden: 37-Jähriger durch Hammer verletzt

Ein Mann schlug einem 37-Jährigen in Holzminden mit einem Hammer gegen den Kopf. Der Täter flüchtete, die Polizei sucht nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Holzminden (ost)

Am Dienstag (24.02.2026) hat ein Mann in der Oberbachstraße in Holzminden einen 37-Jährigen durch den Einsatz eines Hammers verletzt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 13:20 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Infolgedessen schlug einer der Männer dem 37 Jahre alten Opfer mehrmals mit einem Hammer auf den Kopf. Ein Zeuge leistete Erste Hilfe und trennte den Täter vom Verletzten. Daraufhin flüchtete der Täter zu Fuß.

Weitere Passanten eilten dem Holzmindener sofort zu Hilfe und alarmierten den Notruf. Der Mann wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte er bereits wieder entlassen werden.

Die Polizei fahndete unverzüglich nach dem Beschuldigten, jedoch ohne Erfolg.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Weitere Zeugen berichteten, dass in der Nähe eines örtlichen Kiosks auch ein Auto und ein E-Scooter vom Beschuldigten mit einem Hammer beschädigt wurden.

Erste Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat ergaben, dass die beiden Männer sich kennen und es bereits zu früheren Auseinandersetzungen gekommen ist.

Die genauen Umstände der Tat werden derzeit von der Polizei untersucht. Zeugen, die weitere Informationen zu der gefährlichen Körperverletzung haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Holzminden unter der Telefonnummer 05531/ 958-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nichtdeutsche. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle gemeldet, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 315, wobei 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nichtdeutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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