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Hotel-Einbruch in Wilhelmshaven

Zwei Täter stehlen Bargeld und Tasche aus Hotelzimmer. Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein.

Tasche
Foto: Presseportal.de

Wilhelmshaven (ost)

Schon am Sonntag, dem 6. Juli 2025, zwischen 21:53 Uhr und 21:59 Uhr ereignete sich in einem Hotel in der Rheinstraße in Wilhelmshaven ein Einbruch.

Nach bisherigen Informationen drangen zwei bisher unbekannte Täter gewaltsam in das Gebäude ein, indem sie die Eingangstür aufbrachen. Danach begaben sie sich gezielt in das Obergeschoss zu einem Hotelzimmer. Auch diese Tür wurde mit Gewalt und einem Hebelwerkzeug geöffnet.

Die Täter stahlen aus dem Zimmer unter anderem Bargeld im dreistelligen Bereich und eine Tasche.

Laut dem Geschädigten ist es unwahrscheinlich, dass die gestohlene Tasche in Wilhelmshaven weiterverbreitet wurde. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Personen, die relevante Informationen zum Einbruch, den Tätern oder der Tasche haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Wilhelmshaven in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 380, wobei 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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