Unbekannte Täter brachen in Hage in Wohnhäuser ein und beschädigten Briefkästen in Krummhörn. Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Ihlow: Einbrüche und Sachbeschädigung

Landkreis Aurich (ost)
Kriminalitätsvorfall
Hage – Einbrüche
Unbekannte Einbrecher drangen in Hage in Wohnhäuser ein. Sie brachen gewaltsam in Häuser in der Constanzenplatz-Straße, Ostallee und Parkallee ein und stahlen persönliche Gegenstände. Die drei Vorfälle ereigneten sich zwischen Mittwoch um 10.45 Uhr und Donnerstag um 19.30 Uhr. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Norden unter 04931 9210 zu melden.
Krummhörn – Vandalismus
In der Nacht auf Donnerstag kam es in Krummhörn zu Vandalismus und Diebstahl. Unbekannte Täter beschädigten in der Burgstraße mehrere Briefkästen und einen Stromkasten im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses. Außerdem entwendeten sie einen Feuerlöscher. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 04931 9210 entgegen.
Verkehrsunfall
Ihlow – Baumkollision
Am ersten Tag des neuen Jahres kollidierte ein Autofahrer in Ihlow mit einem Baum. Ein 21-jähriger VW-Fahrer war gegen 18.30 Uhr auf der Kirchdorfer Straße in Richtung Aurich unterwegs. Aufgrund von Glätte kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der VW musste abgeschleppt werden.
Rechtsupweg – Verlust von Gartengerät und Unfall (mit Foto)
Die Polizei sucht nach einem Unfallverursacher in Rechtsupweg. Ein unbekannter Autofahrer verlor am Mittwoch gegen 19 Uhr auf der Leezdorfer Straße in Richtung Leezdorf ein Gartengerät, vermutlich einen Streu- oder Düngewagen. Ein 42-jähriger Autofahrer konnte nicht rechtzeitig ausweichen und kollidierte damit. Das Gartengerät prallte durch den Aufprall gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der Besitzer fuhr weiter, ohne den Schaden zu melden. Hinweise zum Unfallverursacher bitte an die Polizei Norden unter 04931 9210.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 1299, wovon 1115 männlich und 184 weiblich waren. 509 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wovon 1068 männlich und 176 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls auf 434. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert, nämlich 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% entspricht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








