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Isenbüttel: Unfälle unter Alkoholeinfluss

Am vergangenen Samstag ereigneten sich zwei Unfälle, bei denen die Fahrzeugführer betrunken waren. Einer verursachte Schäden an geparkten Autos, der andere wurde schwer verletzt.

Foto: Depositphotos

Isenbüttel/ Sassenburg (ost)

Letzten Samstag gab es zwei Unfälle, bei denen die jeweiligen Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol standen.

Früh am Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr wurde die Polizei Meine zu einem Unfall in der Gewerbestraße in Isenbüttel gerufen. Laut aktuellen Ermittlungen fuhr ein 29-Jähriger mit einem Skoda Kamiq in Richtung Moorstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei geparkten Autos. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,86 Promille. Der 29-Jährige hatte keine Fahrerlaubnis und fuhr ohne Zustimmung des Fahrzeughalters. Es lag auch ein Haftbefehl gegen ihn vor. Nach einer Blutentnahme und der Einleitung mehrerer Strafverfahren zahlte ein Familienmitglied die Kaution, sodass er freigelassen wurde. Der Skoda wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Am Samstagabend gegen 23:35 Uhr gab es in Triangel einen weiteren Unfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Ein 50-Jähriger fuhr laut bisherigen Informationen mit einem Quad auf der Rohrwiesenstraße. Er trug weder Helm noch Schutzkleidung. Eine 28-Jährige war als Beifahrerin auf dem Quad. Ohne Fremdeinwirkung kam es zu einem Unfall, bei dem das Quad von der Straße abkam und auf einem Feld zum Stillstand kam. Der 50-Jährige stürzte und verletzte sich schwer. Er war zunächst bewusstlos und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen und stand unter Schock. Da auch der 50-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus waren 7.947 Verdächtige nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058 an, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen verzeichnet, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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