Unbekannte Täter stehlen sechs Mobiltelefone und verursachen 6.000 Euro Schaden in Seevetal. Polizei bittet um Hinweise.
Jesteburg: Einbruch in Gesundheitseinrichtung

Seevetal (ost)
In der Nacht vom Montag, 19.10., auf Dienstag, 20.10.2026, drangen bisher unbekannte Täter in eine Gesundheitseinrichtung in der Schulstraße in Hittfelder in Seevetal ein. Die Einbrecher öffneten ein Fenster zu den Räumlichkeiten und durchsuchten die gesamte Einrichtung. Mit sechs Mobiltelefonen verließen sie dann das Gebäude und flohen. Der Gesamtschaden wird auf 6.000 Euro geschätzt. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum von Montag, 21:00 Uhr bis Dienstag, 05:30 Uhr eingegrenzt werden. Hinweise nimmt die Polizei Seevetal (04105/6200) entgegen.
Jesteburg – Zusammenstoß mit betrunkenem Autofahrer
Am Dienstag, 20.10.2026, gegen 10:45 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf einem Parkplatz in der Lindenstraße in Jesteburg gemeldet. Die Beamten identifizierten eine 53-jährige Frau aus Jesteburg, die mit ihrem Audi zuerst gegen einen geparkten VW Transporter fuhr und dann gegen einen Poller zur Parkplatzbegrenzung stieß. Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss bei der Frau. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,77 Promille. Der Führerschein der Frau wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren hauptsächlich Männer, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 sank. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen gemeldet, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








