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Jesteburg: Polizeibericht PI Harburg, gefährliche Körperverletzung in Wulfsen

In Wulfsen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Messerstich und einem festgenommenen Täter. Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Depositphotos

LK Harburg (ost)

Wulfsen – brutale Körperverletzung – ein Täter in Haft, zweiter Täter auf der Flucht

In der Nacht vom Freitag, 20.03.2026, auf den Samstag, 21.03.2026, kam es in Wulfsen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Nach einem anfänglichen verbalen Streit kam es zu einer physischen Konfrontation auf der Straße. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann durch einen Messerstich schwer verletzt. Ein 26-jähriger Mann erlitt leichte Verletzungen durch Schläge und Tritte. Die beiden Täter (20 und 34 Jahre alt) flüchteten dann mit einem Auto vom Tatort. Dank Zeugenaussagen und intensiven polizeilichen Ermittlungen konnten die Verdächtigen identifiziert werden. Einer der Beschuldigten wurde vorläufig festgenommen. Die Untersuchungen dauern an.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 entgegen.

Stelle – Einbruch in ein Einfamilienhaus

Am Freitag, dem 20.03.2026, gelangten Täter am Mittag in der Straße Am Osterberg in ein Wohnhaus, indem sie zunächst das Wintergartenfenster und dann ein weiteres Fenster am Haus aufbrachen. Im Haus durchsuchten die Täter alle Räume und verließen dann in unbekannte Richtung das Haus.

Jesteburg – Einbruch in ein Einfamilienhaus

Zwischen Mittwoch, dem 18.03.2026, und Samstag, dem 21.03.2026, brachen Täter die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Hauptstraße auf und gelangten so ins Haus. Das gesamte Haus wurde durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, ist bisher unklar.

Buchholz – Feuer in Asylunterkunft

Am Samstagmorgen brach in der Asylunterkunft ein Feuer aus. Ein Container mit mehreren Wohneinheiten stand in Flammen. Die freiwilligen Feuerwehren rückten mit großer Mannschaftsstärke an und löschten das Feuer. Nur ein Bewohner wurde leicht verletzt. Einige Wohneinheiten sind durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner wurden von den Feuerwehren ins Rathaus der Stadt Buchholz gebracht und konnten sich dort während der Löscharbeiten aufhalten. Nach den aktuellen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass ein Bewohner sein Zimmer aus selbstmörderischen Gründen in Brand gesetzt hat. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Der Schaden wird derzeit auf ca. 30.000 – 50.000EUR geschätzt.

Buchholz – Unfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin

Am Donnerstag, dem 19.03.2026, gegen 11:15 Uhr kam es in der Kirchenstraße an einem Fußgängerüberweg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Fußgängerin, bei dem die Fußgängerin leicht verletzt wurde. Der Unfall wurde später auf der Dienststelle gemeldet.

Zeugen, die Informationen zum Unfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Buchholz unter der Telefonnummer 04181-2850 zu melden.

Meckelfeld – Körperverletzung – Täter und Opfer unbekannt

Am Sonntag, dem 22.03.2026, gegen 10:45 Uhr kam es in der Straße Rampe zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Anschließend entfernten sich beide Personen mit einem grauen Auto, vermutlich einem VW Golf, in unbekannte Richtung. Die Auseinandersetzung wurde von Zeugen gemeldet.

Zeugen, die Informationen zu der Tat haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Seevetal unter der Telefonnummer 04105-6200 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle lag 2022 bei 258 und stieg im Jahr 2023 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 329 männlich und 51 weiblich im Jahr 2022, während es 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen wurden 3.672 Unfälle (1,73%) verzeichnet. Bei den Verkehrsunfällen wurden 423 Personen getötet, 5.122 schwer verletzt und 36.247 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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