Einbruch in Bäckereifiliale mit Bargelddiebstahl, gescheiterter Einbruch in Gemischtwarenmarkt. Polizei bittet um Hinweise.
Jürgenohl: Einbruch am Odermarkplatz in Goslar

Goslar (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es einen Einbruch am Odermarkplatz.
Die Täter brachen gewaltsam in eine Bäckereifiliale ein und stahlen Bargeld in unbekannter Höhe. Sie versuchten auch in einen benachbarten Gemischtwarenmarkt einzudringen, was jedoch fehlschlug.
Die Polizei hat am Tatort Beweise gesammelt und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen. Insbesondere Bewegungen von Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts könnten wichtig sein. Hinweise werden von der Polizei Goslar unter der Telefonnummer (05321) 3390 entgegengenommen.
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Die Polizei sucht Zeugen für eine Fahrerflucht am Dienstagnachmittag im Stadtteil Jürgenohl.
Zwischen 14 und 16.50 Uhr stand ein weißer VW Up ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand der Lauenburger Straße. Das Fahrzeug, das den Unfall verursachte, berührte mutmaßlich den VW beim Rückwärtsausparken, beschädigte die Front des Fahrzeugs und verließ dann unerlaubt den Unfallort.
Hinweise oder Beobachtungen zum verursachenden Fahrzeug nimmt die Polizei Goslar unter der Rufnummer (05321) 3390 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, von denen 1570 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 1299, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging auf 1244 zurück, mit 1068 Männern, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutschen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 12917 Fälle registriert, wobei 4662 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 3226, darunter 2212 Männer, 1014 Frauen und 788 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 13218, wobei 5070 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 3422, darunter 2310 Männer, 1112 Frauen und 950 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 12.917 | 13.218 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.662 | 5.070 |
| Anzahl der Verdächtigen | 3.226 | 3.422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.212 | 2.310 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.014 | 1.112 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 788 | 950 |
Quelle: Bundeskriminalamt








