Die Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich vor Ort gesprengt. Evakuierungsmaßnahmen wurden aufgehoben, keine Gefahr mehr für die Bevölkerung.
Kampfmittel in Rinteln gesprengt

Rinteln (ost)
Am heutigen Nachmittag wurde die im Bereich der Stoevesandtstraße gefundene Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich und kontrolliert vor Ort gesprengt, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen.
Nach der Sprengung konnten die Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen aufgehoben werden, die zuvor angeordnet wurden. Es besteht keine Gefahr mehr für die Bevölkerung nach der abschließenden Überprüfung des betroffenen Bereiches durch die Einsatzkräfte.
Es gab keine Personen- oder Sachschäden im Zuge der Sprengung, nach bisherigen Erkenntnissen. Die Maßnahme verlief ohne besondere Vorkommnisse und planmäßig.
Die zuvor evakuierten Bewohner können in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. Die gesperrten Straßen sind wieder für den Verkehr freigegeben.
Die Stadt Rinteln, die Polizei, die Feuerwehr, die Hilfsorganisationen und der Kampfmittelbeseitigungsdienst danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis, ihre Geduld und die gute Zusammenarbeit während der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.
Dank des besonnenen Verhaltens der Betroffenen und des reibungslosen Zusammenwirkens aller beteiligten Stellen konnte die Einsatzlage sicher und erfolgreich beendet werden.
Quelle: Presseportal








