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Kampfmittelfund bei Bockhorn

Kampfmittel aus Zweitem Weltkrieg entdeckt – Evakuierung und Sperrmaßnahmen eingeleitet

Foto: unsplash

Bockhorn/Zetel (ost)

Bei einer Baustelle des Windparks Blauhand wurde heute um 11:54 Uhr ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Sofort übernahm der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) die Einsatzleitung und bereitete die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen vor. Ein Sicherheitsradius von 1.000 Metern wurde eingerichtet.

Die Evakuierung der betroffenen Anwohner erfolgt durch die Gemeinden Bockhorn und Zetel. Während der Maßnahmen kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, die die A 29 zwischen den Anschlussstellen Varel/Bockhorn und Zetel, die Blauhander Straße aus Richtung Zetel und Sande, die Straße Ellens und die Wilhelmshavener Straße im Bereich Steinhausen betreffen.

Zusätzlich wurde der Bahnverkehr zwischen Varel und Sande vorübergehend eingestellt. Es gilt ein Überflugverbot über der Sperrzone. An dem Einsatz sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst, die Freiwilligen Feuerwehren Bockhorn und Zetel, die Gemeinden Bockhorn und Zetel, die Bauhöfe beider Kommunen sowie die Polizei beteiligt. Die Einsatzleitung liegt beim Krisenstab der Gemeinde Bockhorn.

Die Bevölkerung wird gebeten, den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen und den Bereich großräumig zu meiden. Weitere Informationen werden veröffentlicht, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) wurde sofort hinzugezogen und übernahm die weiteren Maßnahmen. Für die geplante Entschärfung wurde ein Sicherheitsradius von 1.000 Metern eingerichtet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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