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Landkreis Ammerland: Trunkenheitsfahrt unter Drogeneinfluss

Ein 40-jähriger Fahrer wurde positiv auf Drogen getestet und durfte nicht weiterfahren. Polizei warnt vor Gefahren.

Foto: Depositphotos

Oldenburg (ost)

1. Autofahrt unter Drogeneinfluss

Am Samstag, dem 28.03.2026, gegen 19:45 Uhr, bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in der Heiligengeiststraße einen 40-jährigen Fahrer, der sein Auto mit offensichtlichen Fahrfehlern lenkte. Ein durchgeführter Drogentest war positiv. Der Mann durfte nicht weiterfahren, außerdem wurde ein Strafverfahren und eine Sicherheitsleistung eingeleitet. Die Polizei möchte erneut darauf hinweisen, dass das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen nicht nur strafbar ist, sondern auch eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellt. (365095)

2. Einbruch in Schuppen mit Täteridentifizierung – zusätzliche Zeugen gesucht

Zwischen Samstag, dem 22.02.2026, 12:54 Uhr, und Sonntag, dem 29.03.2026, 13:15 Uhr, gab es in der August-Hanken-Straße zwei Einbrüche in Schuppen. Während der Ermittlungen wurde der Täter von den Opfern des Einbruchs erkannt. Der Täter wurde von der Polizei identifiziert und weitere Maßnahmen wurden ergriffen. Der 29-jährige Täter aus dem Oldenburger Umland stahl Angelutensilien und Gartengeräte aus den Schuppen. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Zeugen, die weitere Informationen zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Oldenburg unter der Telefonnummer 0441/790-4115 zu melden. (363894)

3. Gewalttätiger Angriff auf dem Schloßplatz

Am Freitag, dem 27.03.2026, gegen 21:49 Uhr, kam es auf dem Schloßplatz zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 19-jährigen Mann aus dem Oldenburger Umland. Im Rahmen eines Streits zwischen mehreren Personen wurde Pfefferspray eingesetzt. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 zu melden. (362580)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zeigten zwischen 2022 und 2023 eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 36.058 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb relativ stabil bei etwa 33.800 Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 30.300 im Jahr 2022 auf 29.653 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen betrug 26.376 im Jahr 2022 und 25.755 im Jahr 2023, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 3.924 auf 3.898 leicht zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7.947 im Jahr 2022 auf 8.584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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