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Landkreis Hildesheim: Verkehrssicherheitswoche der Polizei Alfeld

Die Polizei Alfeld führt eine Verkehrssicherheitswoche durch, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfallzahlen zu senken. Hauptfokus: Geschwindigkeit, Ablenkung, Fahrtüchtigkeit. Stationäre und mobile Kontrollen geplant.

Foto: unsplash

Hildesheim (ost)

ALFELD (eck/bau). In der Zeit vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 findet die erste Verkehrssicherheitswoche dieses Jahres statt, die vom Polizeikommissariat Alfeld organisiert wird. Unterstützt wird sie dabei vom Ordnungsamt der Stadt Alfeld (Leine), dem Landkreis Hildesheim, dem Polizeikommissariat Elze, der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Hildesheim sowie weiteren Polizeikräften.

Das Ziel der Aktionswoche ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und die Anzahl der Verkehrsunfälle nachhaltig zu senken. Besonders im Fokus stehen die Hauptursachen für Unfälle wie überhöhte Geschwindigkeit, Ablenkung im Straßenverkehr und fehlende Fahrtüchtigkeit. Durch gezielte Verkehrsüberwachung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer sollen Risiken minimiert und Gefahren frühzeitig erkannt werden. Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf die Sicherheit der Schulwege von Kindern und Jugendlichen gelegt, besonders im Hinblick auf den Schulbeginn nach den Osterferien.

In der kommenden Woche werden sowohl stationäre als auch mobile Verkehrskontrollen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Kommissariats durchgeführt. Dies umfasst nicht nur das Stadtgebiet Alfeld (Leine), sondern auch den Flecken Duingen sowie die Gemeinden Freden (Leine) und Sibbesse. Neben repressiven Verkehrsüberwachungsmaßnahmen sind auch Präventionsaktionen geplant.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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